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Studie: Kinder werden immer häufiger Opfer von Online-Mobbing

07.10.11 Rund neun von zehn befragten Elternpaaren gaben an, dass ihr Kind bereits einem Online-Mobbing-Angriff ausgesetzt war. 54 Prozent erklärten zudem, dass der Vorfall die Kinder sehr getroffen habe: Sie reagierten mit Apathie, Traurigkeit, aber auch Wut und Gewalttätigkeit. So das Ergebnis einer Umfrage zum Thema "Umgang Ihrer Kinder mit dem Internet" unter 1.740 Eltern aus fünf Ländern, die der Antivirenspezialist Bitdefender zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt hat.

Zu Cyber- oder Online-Mobbing zählen Handlungen im Internet, die andere Personen in Verlegenheit bringen, schikanieren, demütigen oder bedrohen. Dies geschieht etwa innerhalb von sozialen Netzwerken, per E-Mail oder über Instant Messenger. Für 19 Prozent der Teilnehmer dieser Studie war es unerlässlich, auf Grund dieser Online-Mobbing-Attacken mit ihrem Kind professionelle Hilfe aufzusuchen.

Die Umfrage mache deutlich, wie wichtig es ist, zum einen Parental Control-Software einzusetzen sowie zum anderen die Aktivitäten der Kinder in sozialen Netzwerken und allgemein im Internet im Auge zu behalten, merkt Bitfender an.

Um Kindern entsprechenden Schutz zu bieten, hat Bitdefender nach eigenen Angaben in seiner Lösung Bitdefender Internet Security 2012 eine Parental Control-Funktion für die elterliche Kontrolle integriert.

(Autor: Markus Howest)

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