Marketing-Entscheider in Großunternehmen setzen bei der Frage: "Welche Publikation hat den größten Einfluss auf Ihre Kaufentscheidungen?" iBusiness auf Rang 1 vor Capital, IWB, Brand1, Manager Magazin...
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iBusiness Executive Summary 19/2016 ist onlineweiter...

(20.09.16) Die aktuelle Ausgabe von iBusiness Executive Summary liefert eine Digitalisierungs-Landkarte der deutschen Wirtschaft, analysiert die gezahlten Gehälter in der Branche und beschäftigt sich mit zwei Entwicklungen im ECommerce: Das shoplose Handeln (Contextual Commerce) und Handeln per Messenger (Conversional Commerce). Außerdem haben wir folgende Themen: [Weiterlesen].

Vier von zehn Unternehmen bieten Home Office anweiter...

(19.09.16) Immer mehr deutsche Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, gelegentlich zu Hause zu arbeiten. Dieser Anteil stieg von 30 Prozent der Firmen 2012 auf 39 Prozent in diesem Jahr. Das ergibt sich aus der Personalleiter-Befragung von Ifo und Randstad .
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Dmexco: Wenn die heiße Luft entweichtweiter...

(16.09.16) Das Messegelände war dieses Jahr eine Hype-freie Zone: Man gab sich geerdet auf der Dmexco 2016 - und das hatte seine Gründe. Das wichtigste von einer Messe, die das Zeug hat, zum Wendepunkt in der Dmexco-Geschichte zu werden.

Digitaler Wandel in Pharmabranche und Autoindustrie: Wo Mitarbeiter gesucht werdenweiter...

(15.09.16) Die digitale Transformation ist in der Pharmabranche angekommen: Bereits heute beschäftigen sich die Mitarbeiter in neun von zehn Pharmaunternehmen zu mehr als 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Bearbeitung neuer digitaler Themen - Tendenz steigend, so das Ergebnis einer Befragung von Pierre Audoin Consultants im Auftrag von Hays .
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Ein Drittel auf das Gehalt drauf: Was Internet-Unternehmen Arbeitnehmern zusätzlich bietenweiter...

(14.09.16) Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in der digitalen Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten neben ihrem Fixgehalt auch einen variablen Gehaltsbestandteil, 80 Prozent bekommen noch weitere Zusatzleistungen darüber hinaus, wie aus dem aktuellen iBusiness Gehaltsspiegel hervorgeht. Am meisten zusätzlich bekommen spezielle Onlinemarketing-Experten.

Studie: Unternehmen bezahlen weibliche IT-Freelancer schlechterweiter...

(14.09.16) Jedes zweite Unternehmen bezahlt weibliche Freelancer schlechter als männliche. Laut einer aktuellen Studie des Bitkom liegt das vor allem daran, dass Frauen nachgiebiger verhandeln und geringere Honoraranforderungen verlangen würden.

Jetzt bewerben: Google sucht gemischte und weibliche Start-up-Gründerteamsweiter...

(13.09.16) Es gibt immer noch zu wenig Gründerinnen in der Digital-Start-up-Branche. Das will Google nun ändern und lädt zum Google Demo Day: Women's Edition ein. Auf dem Event dürfen sich den eingeladenen Silicon-Valley-Investoren ausschließlich Start-ups mit gemischten oder weiblichen Gründerteams präsentieren. Bis zum 6. Oktober 2016 können sich Start-ups weltweit bewerben . Gepitcht wird am 2. November im Google-Headquarter in Mountain View.
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Krisenmanagement: Wie Onlineshops der Wachstumsfalle entgehenweiter...

(12.09.16) Viele an sich erfolgreiche Onlinehändler schaffen den Sprung vom kleinen Shop zum mittelständischen ECommerce-Unternehmen nicht. In der Folge geben sie ihr Geschäft auf oder verkaufen. Sie sind in die Wachstumsfalle getappt, durch die jeder Händler auf dem Weg nach oben durch muss. Doch mit den richtigen Strategien überwinden Shopbetreiber diese Wachstumshürden. Die iBusiness-Analyse zeigt, wie aufstrebende Onlinehändler die Probleme meistern - und wer trotz allem keine Zukunftschance hat.

Neun von zehn Digitalexperten würden in die klassische Wirtschaft wechselnweiter...

(08.09.16) Ganze 87 Prozent der digitalen Unternehmenslenker würden in die klassische Wirtschaft wechseln, um dort die digitale Transformation voranzutreiben. Dabei spielen höhere Gehälter eine untergeordnete Rolle. Welche stattdessen die größten Motivatoren sind, zeigt die aktuelle Gehaltsstudie von Cribb :

Jobs in Start-ups: Alle Großstädte legen zu, nur Berlin nichtweiter...

(08.09.16) Berlin ist Deutschlands Start-up-Hauptstadt. Doch wie lange noch? Könnte Berlin in Zukunft seine Krone als Start-up-Königin an München oder Frankfurt verlieren? Dieser Frage ist Joblift , eine Metasuchmaschine für Stellenanzeigen, für den Fintech Insider nachgegangen und hat untersucht, in welcher Stadt die meisten Jobs von Start-ups ausgeschrieben werden. Der Start-up-Radar kommt vor allem bezüglich der Wachstumsraten zu einem überraschenden Ergebnis: