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iBusiness Karriere
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Umfrage: Die wichtigsten Awards für die Interaktivbranche 2015weiter...

(24.04.15) Awards spalten die Branche: Die einen nehmen mit Begeisterung teil, die anderen halten sie für überflüssig. Wie Sie als Agentur beziehungsweise als Agenturkunde darüber denken, möchte iBusiness in der aktuellen Umfrage ermitteln.

Girls' Day: Anteil der IT-Spezialistinnen liegt bei 15 Prozent - Tendenz steigendweiter...

(24.04.15) IT-Spezialistinnen sind in den Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sehr gefragt. Derzeit liegt der Frauenanteil bei nur rund 15 Prozent: Das heißt auf sechs männliche IT-Spezialisten kommt eine Frau. Das berichtet der Digitalverband Bitkom und beruft sich auf eine Branchenumfrage anlässlich des Girls' Day am 23. April 2015.

Freiberufler: IT-Entscheider setzen verstärkt auf Recruiting-Portaleweiter...

(24.04.15) Der Markt für die Rekrutierung von Freiberuflern ist in Bewegung. Und vor allem auch Online-Portale für Freiberufler werden zukünftig davon profitieren. So lautet eine der wesentlichen Aussagen der Studie 'IT-Freiberufler 2015' von IDG Business Research Services und Computerwoche .

Handy am Arbeitsplatz: Die Mehrheit hat ein schlechtes Gewissenweiter...

(21.04.15) Die Vermischung von Arbeits- und Privatleben erzeugt bei einer Mehrzahl der Arbeitenden moralisches Unbehagen. In einer neuen Studie gaben 58 Prozent der Arbeitnehmer an, bei denen Smartphone oder Tablet zentrale Arbeitsgeräte sind, dass sie bei der Vermischung von Beruflichem und Privatem ein schlechtes Gewissen haben.

Generation Y: "Guter Chef - sonst bin ich weg"weiter...

(17.04.15) Gerade in der Interaktivbranche, wo der Jobmarkt leergefegt ist, gilt es, gute Mitarbeiter zu halten. Einen besonders großen Einfluss auf die Treue der Mitarbeiter hat der Vorgesetzte: Wenn Chef oder Chefin nicht ihren Erwartungen gerecht wird, schauen sich mehr als 96 Prozent nach einem neuen Job um.

Industrie 4.0, Smart Grids, Smart Cities: Bedarf an IT-Fachkräften wird weiter steigenweiter...

(15.04.15) Spätestens im Jahr 2025 soll sich die Industrie 4.0 vollständig durchgesetzt und damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands verbessert haben. IT-Experten und Elektroingenieure haben daher exzellente Berufschancen, da sich der internationale Wettbewerb um Fachkräfte der Elektro- und Informationstechnik weiter verschärfen wird. Das ist der Konsens unter den 1.300 VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik.

Auslaufmodell Bewerbungsmappe: Sechs von zehn Unternehmen wollen Online-Bewerbungweiter...

(14.04.15) Nur noch rund jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) wünscht sich von Job-Interessenten schriftliche Bewerbungsunterlagen. Mehr als doppelt so viele Personalchefs (58 Prozent) bevorzugen dagegen eine Bewerbung per Internet. 15 Prozent haben keine Präferenz. Das hat eine repräsentative Umfrage Bitkom unter 408 Personalverantwortlichen aus allen Branchen ergeben.

Auch in der Interaktivbranche: Zu viel Freiheit im Job schadetweiter...

(09.04.15) Der steigende Druck in Unternehmen verleitet Beschäftigte dazu, mehr zu arbeiten, als ihnen gut tut. Laut dem Gesundheitsmonitor von Bertelsmann und der Barmer GEK , für den rund 1.000 Erwerbstätige repräsentativ befragt wurden, legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt.

Recruiting-Umfrage: Wo recruitieren Sie Ihre Mitarbeiter?weiter...

(09.04.15) Verraten Sie uns: Welche Personalbeschaffungs-Kanäle nutzen Sie und Ihr Unternehmen für Ihr Recruiting? Machen Sie mit bei der iBusiness-Umfrage und klicken Sie hier die von Ihnen genutzten Personalbeschaffungskanäle einfach an:

Crowdfunding-Plattform Kickstarter bekommt deutschen Ablegerweiter...

(08.04.15) Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter will ab 28 März 2015 erstmals in Deutschland an den Start gehen. Damit können auch deutsche Start-up-Unternehmen ihre Projekte ohne bürokratische Hindernisse durch die Crowd finanzieren lassen. Bisher waren zwar auch deutsche Projekte auf der Plattform möglich; jedoch waren dafür eine Kooperation mit einem US-Partner und ein US-Konto Voraussetzung.