Die Virtuelle Konferenz von iBusiness liefert mit vielen Praxisbeispielen strategische und operative Tipps zur Zukunft des B2B-Commerce.
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Dieses Webinar zeigt Erfolgsmodelle der Automation von Marketing und E-Commerce und erklärt, worauf Entscheider wirklich achten müssen.
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iBusiness Karriere
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Hays-Fachkräfte-Index: Nachfrage nach Fachkräften auf Allzeithochweiter...

(24.04.17) Die stabile Wirtschaftslage, gekoppelt mit den digitalen Themen, führte im ersten Quartal 2017 Quartal zu einer weiter ansteigenden Nachfrage nach Fachkräften.

Die besten Jobs: IT-Spezialisten und Marketer ganz vorn dabeiweiter...

(10.04.17) Das Karrierenetzwerk LinkedIn , hat auf Basis der auf seiner Plattform zur Verfügung stehenden Informationen die zukunftsträchtigsten Jobs in Deutschland ermittelt. Ganz vorne mit dabei: IT-Spezialisten und Marketing- und Kommunikationsmanager.

Wissensmanagement: Jede zweite Firma leidet an 'Amnesie'weiter...

(03.04.17) Mit der aktuellen Verschiebung zu flexibleren Arbeitsbedingungen sind Unternehmen anfälliger denn je für eine "Unternehmens-Amnesie" bzw. einen Wissensverlust. Dies betrifft Unternehmen vor allem dann, wenn Informationen, Wissen und Inhalte verlegt oder ganz verloren gehen, weil Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ein zu hohes Datenvolumen aufkommt oder die Belegschaft räumlich zunehmend verstreut ist.

Onlinekommunikation: Deutsche Unternehmen schreiben 10.000 Stellen ausweiter...

(30.03.17) Deutsche Unternehmen suchen verstärkt Fachleute und Spezialisten für die Onlinekommunikation in den Bereichen Webdesign, Online-Marketing und App-Entwicklung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Stellenmarktes durch den Weiterbildungsspezialisten WBS Training .

Digitalisierung: Welche Fähigkeiten ein Chief Digital Officer mitbringen mussweiter...

(30.03.17) Von den 2017 neu berufenen Vorständen in Deutschlands Konzernen blickt knapp die Hälfte auf Erfahrungen im digitalen Umfeld zurück. Die Position des Chief Digital Officer (CDO) wird in diesem Zusammenhang immer beliebter - doch welche Fähigkeiten sollte ein solcher mitbringen und welche Funktionen bekleidet er? Wie die Metajobsuchmaschine Joblift herausfand, stehen deutsche Unternehmen wohl häufig noch am Anfang, was die digitale Transformation anbelangt.

iBusiness Executive Summary 3/2017 ist onlineweiter...

(29.03.17) Welche Interaktiv-Messen und -Kongresse Sie 2017 besuchen müssen, wie hyperlokales Marketing und Emotional Commerce funktionieren und was die GAFA-Gegenstrategien sind erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von iBusiness Executive Summary. Außerdem lesen Sie [Weiterlesen].

Recruiting: Deutsche Fachkräfte wollen flache Hierarchien und klare Ansagenweiter...

(23.03.17) Vier von fünf Fachkräften in Deutschland möchten in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. Zugleich wollen sie aber nicht auf klare Vorgaben verzichten. Das zeigt eine gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen.

Recruiting: Unternehmen investieren 40 Prozent mehr in Online-Anzeigenweiter...

(20.03.17) Egal ob Print oder Online - Stellenanzeigen stehen in Deutschland immer höher im Kurs, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden. Nach einer aktuellen Auswertung der Berliner Stellenmarktexperten von index Anzeigendaten lagen 2016 die Gesamtausgaben deutscher Unternehmen für Stellenanzeigenschaltungen bei über 2,2 Milliarden Euro.

Recruiting Trends 2017: Das braucht der Recruiter von morgenweiter...

(17.03.17) Für erfolgreiches Recruiting gilt: Die Zukunft beginnt heute. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg , die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Demnach müssen erfolgreiche Recruiter ihr professionelles Know-how spätestens jetzt um neue Kompetenzen erweitern. Die fünf Skills des Recruiters von morgen :

Studie: 18 Prozent der Deutschen denken, dass ihr Arbeitgeber ungerecht bezahltweiter...

(16.03.17) Insgesamt geht jeder Fünfte (18 Prozent) fest davon aus, dass es geschlechtsspezifische Ungleichheiten in der Bezahlung im eigenen Unternehmen gibt. Auffällig dabei: Während jede fünfte Frau (21 Prozent) glaubt, dass weibliche Arbeitnehmer weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, sind nur rund halb so viele männliche Befragte dieser Ansicht (12 Prozent).