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Beiträge nach Datum

HR-Report: Digitalisierung ändert HR-Strategienweiter...

(18.01.17) Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich die HR-Prioritäten in Unternehmen verschieben. So hat sich die Rangfolge der wichtigsten HR-Handlungsfelder im Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert: Im neuen HR-Report 2017 vom Personaldienstleisters Hays steht die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen auf dem ersten Platz. Auf die Frage, welche Themen am wichtigsten sind, nannten 37 Prozent die Flexibilisierung (Vorjahr: 27 Prozent).

Unternehmen wollen in den Ausbau moderner Arbeitsplätze investierenweiter...

(18.01.17) Das Thema "Digital Workplace" gewinnt an Relevanz - das zeigt die Studie "Digital Workplace in Europe" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens PAC. Für knapp drei Viertel der europaweit befragten IT- und HR-Manager hat die Qualität der Arbeitsumgebungen einen starken oder sogar kritischen Einfluss auf den Geschäftserfolg. Zwar besteht insgesamt noch Nachholbedarf bei den technischen und infrastrukturellen Grundlagen, doch herrscht auch eine immense Investitionsbereitschaft:

iBusiness Executive Summary 1/2017 ist onlineweiter...

(17.01.17) Die aktuelle Ausgabe von iBusiness Executive Summary liefert die Trends für 2017 und 2018, seziert die geheime Facebook-Strategie und sagt, was Digitalagenturen wirklich bedroht. [Weiterlesen].
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Stellenmarkt 2017: Wenn Unternehmen mangels Mitarbeitern scheiternweiter...

(10.01.17) Noch nie seit Beginn unserer Stellenmarkt-Statistik haben deutschsprachige Internet-Dienstleister mehr Mitarbeiter gesucht als zurzeit. Das Jahr 2017 wird zum Verdrängungswettkampf. Gewinnen tut der, der Mitarbeiter interessieren und binden kann.

Unternehmen sind auf den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft schlecht vorbereitetweiter...

(04.01.17) Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland stellt ihren Chefs ein schwaches Zeugnis aus, wenn es um die Weichenstellungen für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft geht. das zeigt eine aktuelle Studie.

Flexibel, selbstbestimmt und effizient: Was Arbeit 4.0 (nicht) ausmachtweiter...

(03.01.17) Mit der Digitalisierung verändern sich nicht nur Berufsbilder und Arbeitsinhalte, sondern auch die Arbeitsplätze. Vier von fünf Unternehmen (79 Prozent) berichten, dass sich ihre Mitarbeiter eine flexible Arbeitsgestaltung wünschen, wie Homeoffice, Familienzeit und Sabbaticals. Fast jeder zweite Chef (48 Prozent) sagt aber, dass die Gesetze dafür nicht reif sind. Die Wirtschaft erwartet, dass sich das auf absehbare Zeit kaum ändern wird. Auch in zehn Jahren würden normale Arbeitsverhältnisse überwiegen, erklären 69 Prozent der Unternehmen. Das geht aus einer Umfrage des Bitkom zur Zukunft der Arbeit hervor.

Start-ups wünschen sich mehr Matching mit dem Mittelstandweiter...

(29.12.16) Kooperationen zwischen bereits etablierten Mittelständlern und experimentierfreudigen Start-ups bergen ein enormes Potenzial für die Jungunternehmer. Laut dem "Trendbarometer Junge IKT-Wirtschaft 2016" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) , haben bereits ein Viertel der darin befragten Start-ups mit Mittelständlern zusammengearbeitet. Und das Interesse an Kooperationen wächst von Seiten der Gründer, denn mehr als 70 Prozent wünschen sich ein intensiveres Matching mit dem Mittelstand.

Das waren die zwölf erfolgreichsten iBusiness-Analysen des abgelaufenen Jahresweiter...

(20.12.16) 3156 Meldungen und Analysen hat iBusiness für Sie 2016 veröffentlicht. Diese zwölf waren Ihrer Meinung nach die wichtigsten und interessantesten. Das erfolgreiche Dutzend:

Digitale Auszeit: Jeder jünger, desto unerreichbarer zu den Feiertagenweiter...

(16.12.16) Zwei Drittel der Berufstätigen (65 Prozent), die über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren Urlaub machen, sind während dieser Zeit dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Berufstätigen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom . Dabei lösen Kontaktaufnahmen via Messenger immer mehr den Telefonanruf ab.

Recruiting: Unternehmen verlangen Digitalkompetenzweiter...

(15.12.16) Unternehmen in Deutschland erwartet von Bewerbern aktuelle Digitalkenntnisse. Danach stimmen 57 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass sie bei Bewerbern besonders auf die regelmäßige Aus- und Weiterbildung ihrer Digitalkompetenz achten. Mehr als jedes vierte Unternehmen (29 Prozent) stimmt dieser Aussage voll und ganz zu, so eine repräsentative Umfrage des Bitkom unter 1.543 Unternehmen aus Deutschland