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Social Media spielt für deutsche Gründerinnen keine Rolleweiter...

(18.04.13) In Deutschland gründen Frauen die meisten Unternehmen im Dienstleistungssektor (60 Prozent) und bieten vor allem Kreativleistungen an. Das Potenzial von Social Media schöpfen sie dabei längst nicht aus: Nur knapp jede Zehnte sagt, dass soziale Medien Teil des Geschäftsmodells seien. Das bringt die im Auftrag der Hypovereinsbank und in Kooperation mit der Bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) durchgeführte Untersuchung der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) zutage.

Cebit-Chef muss gehenweiter...

(17.04.13) Cebit-Chef Frank Pörschmann Frank Pörschmann in Expertenprofilen nachschlagen , gerade mal 13 Monate im Amt, muss auf Grund explodierender Kosten beim Bau einer neuen Multifunktionsarena seinen Stuhl räumen. Er wird auf Drängen des Aufsichtsrats den Vorstand der Deutschen Messe AG Ende April 2013 verlassen. Pörschmann wird außerdem eine mangelnde Kommunikation mit den Aufsichtsgremien angelastet. Laut Hannoverschen Allgemeinen Zeitung belaufen sich die Kosten für den Hallen-Neubau auf 18 Millionen Euro - knapp die Hälfte teurer als geplant.

Freelancer verdienen im Schnittt mehr als doppelt so viel wie Arbeitnehmerweiter...

(12.04.13) Der Stundenlohn vieler Freiberufler ist im Schnitt doppelt so hoch, wie der von Arbeitnehmern in Deutschland. Dies ergibt Twagotrends , eine aktuelle Auswertung der Cloud-Working-Plattform Twago . Freiberufler, die auf der Plattform ihre Expertise zur Verfügung stellen, verdienen demnach durchschnittlich 58 Euro/Stunde. Laut Statistischem Bundesamt lag der Bundesdurchschnittslohn für Voll- und Teilzeitbeschäftigte ohne geringfügig Beschäftigte und ohne Sonderzahlungen im Jahr 2012 bei 19,33 Euro. Damit übersteigt der Stundenlohn auf twago den Bundesdurchschnitt aller Arbeitnehmer um mehr als das Doppelte, teilt die Plattform mit.

Zahl der IT-Azubis steigt - Frauenanteil stagniertweiter...

(10.04.13) Im vergangenen Jahr haben sich 1,7 Prozent mehr Jugendliche für eine Ausbildung im IT-Sektor entschieden. Insgesamt haben sie 15.219 neue Ausbildungsverträge unterschrieben, berichtet der Branchenverband Bitkom .

Studie: Deutsche Arbeitnehmer lieben Hamburgweiter...

(10.04.13) Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands. Dies zeigt eine Studie, die das berufliche Netzwerk Xing unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. 42 Prozent der deutschlandweit Befragten gaben dabei an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin.
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Warum die Internetindustrie die frauenfeindlichste Branche Deutschlands istweiter...

(09.04.13) In den Vorständen deutscher Aktiengesellschaften sitzen doppelt so viele Frauen wie in der Geschäftsleitung der Top-50-Interaktivagenturen - ein Armutszeugnis für eine Branche, die sich selbst als besonders fortschrittlich, hypermodern und genderfreundlich bezeichnet.

BVDW-Vizepräsident wechselt zur Personalberatung Dwight Cribbweiter...

(09.04.13) Harald R. Fortmann Harald R. Formann in Expertenprofilen nachschlagen , einer der bestvernetzten Top-Manager und Unternehmer der deutschen Internet-Wirtschaft, verstärkt ab Anfang April 2013 als Director Executive Search die Personalberatung Dwight Cribb . Fortmann, seit 2005 auch Vizepräsident des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) , soll für seinen neuen Arbeitgeber vom Standort Hamburg aus den Ausbau des Beratungsgeschäfts mit Konzernen und marktführenden mittelständischen Unternehmen vorantreiben.

Internet World: Chefredakteur Dominik Grollmann fristlos entlassenweiter... [1 Kommentar]

(04.04.13) Der langjährige Chefredakteur der Fachzeitung Internet World , Dominik Grollmann Dominik Grollmann in Expertenprofilen nachschlagen ist überraschend fristlos entlassen worden - überraschend auch für die Redaktion.

Deutsche Mittelständler vernachlässigen IT-Fortbildungenweiter...

(04.04.13) Im vergangenen Jahr hat nur rund jedes fünfte mittelständische (22 Prozent) Unternehmen in Deutschland für seine Mitarbeiter IT-Fortbildungen durchgeführt. Im Vergleich von 31 europäischen Ländern liegt die Bundesrepublik damit auf Platz 13. Im Gegensatz dazu haben mehr als drei Viertel (79 Prozent) der deutschen Unternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten ihre Mitarbeiter in IT-Fragen fortgebildet - das entspricht Platz sechs.

BVDW-Pressesprecher sucht neuen Jobweiter...

(04.04.13) Mike Schnoor Mike Schnoor in Expertenprofilen nachschlagen , noch bis Mai 2013 Pressesprecher des BVDW sucht eine neue Herausforderung. In seinem Blog schreibt er, dass er "spätestens zum 1. Juni 2013" bei einem neuen Arbeitgeber in Lohn und Brot stehen will. Wer also ein Plätzchen frei hat, schreibt hier .