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iBusiness Karriere
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iBusiness Executive Summary 13-14/2015 ist onlineweiter...

(02.07.15) Fünf Gründe, warum Sie Ihrer Agentur misstrauen sollten, vier Stufen der Kundensouveränität und acht Tatsachen über den deutschen Handel, den Shopbetreiber ungern hören - das sind drei der Themen der Ausgabe 13-14/2015 des Trendletters iBusiness Executive Summary. Außerdem geht es um Holodecks und Agenten, Fremdgesteuerte Drohnen und KPI-Irrtümer sowie um [Weiterlesen].

Jeder sechste Student will "irgendwas mit Medien" machen - keiner was mit E-Commerceweiter...

(02.07.15) Welche Berufe sich Studenten nach ihrem Uni-Abschluss wünschen, zeigt die 6. Befragung zur Studienreihe "Fachkraft 2020" von Studitemps und der Maastricht University :

Umfrage: Münchner Start-ups wachsen am schnellstenweiter...

(29.06.15) Start-ups in Deutschland sind wichtige Arbeitgeber und schaffen Tausende Jobs. Im Durchschnitt beschäftigt jedes Start-up 13 Mitarbeiter. Bereits im ersten Jahr zählen die neu gegründeten IT- und Internet-Unternehmen sechs Mitarbeiter, nach zwei bis fünf Jahren steigt diese Zahl auf 14 Mitarbeiter. Und Start-ups, die älter als fünf Jahre sind, haben sogar durchschnittlich 25 Mitarbeiter.
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Fünf Millionen Jobs weg? Wie Roboter die deutsche Arbeitswelt wirklich verändernweiter...

(25.06.15) Automatisierung bedrohe jeden achten Job, so das Bundesarbeitsministerium; 2025 seien Millionen ohne Job. Vier Szenarien, wie die Disruption der Arbeitswelt tatsächlich abläuft - und wer am Schluss die Nase vorne hat: Automat oder Angestellter, Algorithmus oder Arbeitnehmer. Und warum Deutschland am Ende profitiert.

Bitkom: Unternehmen müssen bei IT-Sicherheit nachbessernweiter...

(12.06.15) Unternehmen in Deutschland verfügen bei der Absicherung ihrer IT-Systeme vor Cyberangriffen über einen guten Basisschutz, investieren aber noch zu selten in umfassende Sicherheitsmaßnahmen. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 1.047 Sicherheitsverantwortlichen.

Jedes zweite Unternehmen prüft Bewerber in sozialen Netzwerkenweiter...

(03.06.15) Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).
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Frauen ohne Chance in der Interaktiv-Wirtschaft: Wo die meisten Machos sitzenweiter...

(28.05.15) Während sogar in den Vorständen der DAX-Unternehmen dank Frauenquote die Zahl der Frauen steigt, sieht es in der Digitalen Wirtschaft schwarz aus mit der Gleichstellung. Egal ob bei Deutschlands Top-Interaktivagenturen, bei SEOs oder deutschen Onlineshops: Die Branche steht immer noch mit beiden Beinen fest im 19. Jahrhundert. Die iBusiness-Studie zeigt, wohin die Entwicklung geht und warum sich gerade Internetunternehmen in Zukunft um einen hohen Frauenanteil bemühen müssen.

Gehälter in der Onlinebranche: IT-Experten verdienen am meistenweiter...

(28.05.15) Wie hoch die Gehälter in der Internetbranche wirklich sind, hat das Gehaltsvergleichsportal Gehalt.de ermittelt. Das Ergebnis: IT-Experten verdienen am besten, gefolgt von Online-Marketing-Managern.

B2B-Nutzung in der IT: Facebook rückläufig - Xing wird wichtigerweiter...

(22.05.15) Immer weniger Softwareanbieter und IT-Dienstleister nutzen Facebook für ihre Business-to-Business-Kommunikation. Dies zeigt eine Umfrage von Softguide , einem Onlineportal für B2B-Software unter 5.400 IT-Experten.

LinkedIn/Bitkom-Studie: Wie Big Data das hiesige Personalwesen verändertweiter...

(20.05.15) Big Data soll das Personalwesen in den kommenden Jahren gravierend verändern. In mehr als jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) haben sich die Verantwortlichen bereits mit dem Einsatz entsprechender Lösungen im Personalmanagement beschäftigt. In jedem elften Unternehmen (neun Prozent) werden diese Technologien bereits eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Business-Netzwerks LinkedIn und der Bitkom Research GmbH .