Chatbots als Shopersatz? Make, buy or Integrate?
Wie die Zukunft der Online-Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen aussieht.
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Unternehmen sind auf den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft schlecht vorbereitetweiter...

(04.01.17) Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland stellt ihren Chefs ein schwaches Zeugnis aus, wenn es um die Weichenstellungen für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft geht. das zeigt eine aktuelle Studie.

Flexibel, selbstbestimmt und effizient: Was Arbeit 4.0 (nicht) ausmachtweiter...

(03.01.17) Mit der Digitalisierung verändern sich nicht nur Berufsbilder und Arbeitsinhalte, sondern auch die Arbeitsplätze. Vier von fünf Unternehmen (79 Prozent) berichten, dass sich ihre Mitarbeiter eine flexible Arbeitsgestaltung wünschen, wie Homeoffice, Familienzeit und Sabbaticals. Fast jeder zweite Chef (48 Prozent) sagt aber, dass die Gesetze dafür nicht reif sind. Die Wirtschaft erwartet, dass sich das auf absehbare Zeit kaum ändern wird. Auch in zehn Jahren würden normale Arbeitsverhältnisse überwiegen, erklären 69 Prozent der Unternehmen. Das geht aus einer Umfrage des Bitkom zur Zukunft der Arbeit hervor.

Start-ups wünschen sich mehr Matching mit dem Mittelstandweiter...

(29.12.16) Kooperationen zwischen bereits etablierten Mittelständlern und experimentierfreudigen Start-ups bergen ein enormes Potenzial für die Jungunternehmer. Laut dem "Trendbarometer Junge IKT-Wirtschaft 2016" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) , haben bereits ein Viertel der darin befragten Start-ups mit Mittelständlern zusammengearbeitet. Und das Interesse an Kooperationen wächst von Seiten der Gründer, denn mehr als 70 Prozent wünschen sich ein intensiveres Matching mit dem Mittelstand.

Das waren die zwölf erfolgreichsten iBusiness-Analysen des abgelaufenen Jahresweiter...

(20.12.16) 3156 Meldungen und Analysen hat iBusiness für Sie 2016 veröffentlicht. Diese zwölf waren Ihrer Meinung nach die wichtigsten und interessantesten. Das erfolgreiche Dutzend:

Digitale Auszeit: Jeder jünger, desto unerreichbarer zu den Feiertagenweiter...

(16.12.16) Zwei Drittel der Berufstätigen (65 Prozent), die über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren Urlaub machen, sind während dieser Zeit dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Berufstätigen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom . Dabei lösen Kontaktaufnahmen via Messenger immer mehr den Telefonanruf ab.

Recruiting: Unternehmen verlangen Digitalkompetenzweiter...

(15.12.16) Unternehmen in Deutschland erwartet von Bewerbern aktuelle Digitalkenntnisse. Danach stimmen 57 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass sie bei Bewerbern besonders auf die regelmäßige Aus- und Weiterbildung ihrer Digitalkompetenz achten. Mehr als jedes vierte Unternehmen (29 Prozent) stimmt dieser Aussage voll und ganz zu, so eine repräsentative Umfrage des Bitkom unter 1.543 Unternehmen aus Deutschland

Führungskultur: Mehr als 70 Prozent der Vorgesetzten sind männlichweiter...

(08.12.16) Wie bewerten Mitarbeiter ihre Chefs und was erwarten sie in Zeiten von Arbeit 4.0 eigentlich von ihren Führungskräften? In einer repräsentativen Umfrage hat das Business-Netzwerk Xing diesen und weiteren Fragen zur Führungskultur auf den Zahn gefühlt. Zentrales Ergebnis: Kulturwandel hin zu flachen Hierarchien und mehr Eigenverantwortung zeichnen sich ab, aber die Führung in deutschen Unternehmen ist nach wie vor stark männlich geprägt.

Start-up-Umfrage: Gründerinnen fühlen sich benachteiligt gegenüber Gründernweiter...

(07.12.16) Gründerinnen in der Digitalwirtschaft hadern mit den Rahmenbedingungen in Deutschland. Zum Beispiel sagt fast jede Dritte, dass es weibliche Gründer immer noch schwerer haben als männliche. Dies ist das Ergebnis der Studie "Neue Welt und alte Rolle? Zur Situation von Gründerinnen in der Digitalwirtschaft in Deutschland" des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation in Kooperation mit dem Netzwerk Women in Digital .
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Mit welchen Digitalkompetenzen man im Handel künftig Karriere machtweiter...

(06.12.16) Der Baum der Erkenntnis im Handel ist digital. Denn der gesamte Einzelhandel befindet sich mitten im Transformationsprozess. Für Unternehmen und Mitarbeiter heißt das: Grundlegend neue Jobs, Aufgaben, Kompetenzen und Knowhow. Was auf den Handel zukommt:

Zukunft der Arbeit: Flexibilität und mobiles Arbeiten wichtiger als Firmenwagenweiter...

(02.12.16) Flexibles Arbeiten ist für jeden zweiten deutschen Büroangestellten der wichtigste Wunsch an den Arbeitgeber. Vielen Unternehmen fällt es jedoch schwer, diese Anforderungen umzusetzen. Sie kämpfen mit technischen Schwierigkeiten und limitierten Budgets.