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 (Bild: IFH Institut für Handelsforschung GmbH)
Bild: IFH Institut für Handelsforschung GmbH

Branchenreport Online-Handel 2014

Online-Handel wächst: Um 14,1 Prozent auf 37,7 Mrd. Euro ist der Online-Handel mit Konsumgütern gewachsen, weitere 13,4 Prozent plus bzw. fast 43 Mrd. Euro werden für 2014 erwartet. Die Studie analysiert Treiber, Märkte und Segmente.

Netto1450,00 €
+Mwst.275,50 €
1725,50 €

Der neue Branchenreport informiert Sie über ...

  • Online-Umsätze und Online-Vertriebsformen (9 Sortimentsbereiche und 44 Konsumgütermärkte)
  • Top aktuelle Daten mit Hochrechnung 2014
  • Entwicklung 2008 bis 2013/2014 - Prognose bis 2020
  • Markttreiber unter den Sortimentsbereichen, Konsumgütermärkten und Vertriebsformen
  • Anzahl Online-Shops und Marktplatzanbieter
  • Online-Shopper und Mobile-Shopping
  • Online-Szenarien 2020
  • Offline-Online Umsatzverschiebungen
  • Umsatz-Gewinn- und Verlustpotenziale des stationären Handels


Für den aktuellen Branchenreport Online-Handel 2014 wurde die Tiefe der Analyse deutlich erweitert. Die bisher auf der Ebene der 9 Sortimentsbereiche erfolgte Darstellung ist im aktuellen Branchenreport auf die Ebene von 44 Konsumgütermärkten ausgedehnt. Für jeden Konsumgütermarkt ist eine Zeitreihe des Online-Umsatzes retrospektiv und in der Prognose abgebildet, der Online-Anteil am jeweiligen Gesamtmarkt und die Umsatzverteilung auf die Vertriebsformen.

Online-Handel geht nicht mehr weg, er bleibt und wächst: Um 14,1 Prozent auf 37,7 Mrd. Euro ist der Online-Handel mit Konsumgütern nach IFH-Analysen im Jahr 2013 gewachsen, weitere 13,4 Prozent plus bzw. fast 43 Mrd. Euro werden für 2014 erwartet. Die Wachstumsraten nehmen zwar ab, aber die absoluten Zuwächse bleiben anhaltend hoch.

Im Handel mit Nonfood-Artikeln beträgt der Online-Marktanteil 2013 im Durchschnitt knapp 15 Prozent. In einzelnen Konsumgütermärkten, wie Bild- und Tonträger, Bücher oder Bettwaren/Haus-Tisch-/Bettwäsche liegt der Online-Anteil teilweise bereits weit über 20 Prozent.

Neue Treiber im stationären Handel, etwa bei Consumer Electronics oder Heimwerken & Garten, tragen dazu bei, dass der Marktanteil der Internet-Pure-Player nicht mehr ganz so stark wächst. Wachstumstreiber sind aber interessanterweise auch (stationäre) Händler, welche Umsätze über die Marktplätze der Internet-Pure-Player generieren.

Gleichzeitig wächst die Mobilität des Online-Shopping mit Smartphones und Tablets. Offen bleibt, inwiefern der stationäre Handel künftig davon profitieren kann.