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iBusiness Executive Summary 2/2014 ist onlineweiter...

(07.02.14) Die zehn schlimmsten Agentur-Alpträume, die wahre Zukunft digitaler Markenführung und die Trends 2014 bei Logistik, Webdesign und E-Commerce sind die Schwerpunktthemen der Ausgabe 2/2014 der Trendletter iBusiness Executive Summary 2/2014. Außerdem geht es um [Weiterlesen].

Spionage: Angry Birds arbeiten bei der NSA , US-Justiz entknebelt Google und Coweiter...

(28.01.14) US-Internetfirmen dürfen bekannt geben, wie oft US-Geheimdienste bei ihnen wegen Daten angeklopft haben. Laut Techcrunch betrifft die Entscheidung des Justizministeriums Apple, Google , Facebook , Microsoft , Yahoo und Linkedin, die im Gegenzug eine entsprechende Klage gegen den Staat fallen lassen wollen.

Chance für deutsche Dienstleister: Nutzern wollen Daten in Deutschland speichernweiter...

(03.01.14) Für 60 Prozent der deutschen Internetnutzer ist es sehr wichtig, E-Mails nur verschlüsselt zu versenden. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) .

Ende des World Wide Webs: Experten prognostizieren Zerschlagung des Internetsweiter...

(18.12.13) Die Experten für Internetsicherheit von Kaspersky Lab prognostizieren das Ende des Webs, so wie wir es kennen, und sagen eine Zerschlagung des Internets in hermetisch abgeschottete Teilnetze voraus. Damit folgen die Forscher der Argumentation von iBusiness - in der Analyse Das dunkle Web hatten wir ebenfalls eine Verdunklung des Webs und eine Fragmentarisierung in nationale Teilnetze prognostiziert.

iBusiness Executive Summary 23/2013 ist onlineweiter...

(09.12.13) Shitstorm-Prävention und andere Social-Media-Trends, Repricing- und Onlinemarketing-Trends sowie die Zukunft der Onlinemarketing-Suites analysiert die Redaktion im Trendletter iBusiness Executive Summary 23/2013. Außerdem geht es um den holistischen ROI, die Auswirkungen der NSA-Affäre, E-Commerce in Rußland und E-Health. [Weiterlesen].

Daumen ab: Facebook trennt sich von einem seiner Markenzeichenweiter...

(07.11.13) In den kommenden Wochen will Facebook den "Gefällt mir"-Daumen und das Teilen-Zeichen durch neue Symbole ersetzen: Dann werden neue, sachlich gehaltene blaue Boxen mit Beschriftung die Zahl der Shares und Likes angeben. Bei Seitenbetreibern sollen die alten Designs automatisch durch die neuen ersetzt werden.

Ranking: Die schlimmsten Zeitverschwender des Internetsweiter...

(08.10.13) Für die Hälfte der Verbraucher weltweit sind langsame oder unzuverlässige Internetverbindungen die übelsten Zeitfresser des Internets. So die Ergebnisse der aktuellen Consumer Trust-Studie des Sicherheitslösungs-Anbieters AVG . Im Rahmen der Studie hat AVG knapp 5.000 Verbraucher in acht Ländern zum Nutzungsverhalten internetfähiger Geräte befragt.

Internet-Riesen wollen bezahlbares Internet für Entwicklungsländerweiter...

(08.10.13) Eine Reihe von Internet-Dickfischen schließt sich zusammen, um Entwicklungsländern bezahlbares Internet zu geben. Zu der A4AI , der Allianz für erschwingliches Internet, gehören unter anderem Google , Facebook , Microsoft und Yahoo .

FDP wird nicht mehr gefunden: Profile auf Google Plus und Facebook gelöschtweiter...

(27.09.13) Unmittelbar nach der Wahlschlappe ist die FDP-Spitze offenbar nicht nur auch von Facebook zurückgetreten, sondern hat auch dafür gesorgt, dass sie in Google nicht mehr gefunden wird. Die Accounts von Philipp Rösler Philipp Rösler in Expertenprofilen nachschlagen und Rainer Brüderle Rainer Brüderle in Expertenprofilen nachschlagen sind auch auf Google Plus spurlos verschwunden

Social-Media-Advertising anders: Frustrierter Passagier wirbt gegen Fluglinieweiter...

(04.09.13) Der zornige Flugpassagier Hasan Syed Hasan Syed in Expertenprofilen nachschlagen hat Geld für einen Promoted Tweet bei Twitter investiert, um seinen Unmut über British Airways auszudrücken. Die Fluggesellschaft hatte zuvor offenbar das Gepäck seines Vaters verschlampt, berichtet Branchendienst Mashable . Botschaft der gekauften Mitteilung: "Don't fly British Airways. Their customer service is horrendous." Wie viel sich Syed die Anti-Werbung hat kosten lassen, wollte er nicht bekanntgeben.