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Kostenlose Vertriebsschulung für Premium-(Neu)mitgliederweiter...

(07.07.14) B2B-Vertriebsschulungen sind für gewöhnlich teuer. Die hochwertige Schulung Verkaufen ist wie flirten - Wie man erklärungsbedürftige Produkte erfolgreicher verkauft hingegen ist kostenlos. Aber nur, wenn man sich jetzt die iBusiness-Premium-Mitgliedschaft holt (oder diese besitzt). Das Webinar zeigt, wie man erklärungsbedürftige Software und Dienstleistungen erfolgreich verkauft, wie man Killerfragen beantwortet und wann man am besten verkauft.

Webinar: 'Wie man erklärungsbedürftige Produkte erfolgreicher verkauft'weiter...

(24.06.14) Das ist ein weiterer Grund, sich jetzt eine iBusiness-Premium-Mitgliedschaft zu holen - oder sich zusätzlich zu freuen, dass man schon eine besitzt: In dem (ausschließlich Premium-Mitgliedern vorbehaltenen) iBusiness-Webinar Verkaufen ist wie flirten - Wie man erklärungsbedürftige Produkte erfolgreicher verkauft zeigt Vertriebsprofi Wilhelm Gerbert in fünf Schritten, wie Software und Dienstleistungen erfolgreich an den Mann oder die Frau gebracht werden können. Seine These: Es gibt keine "erklärungsbedürftigen Produkte". Nur Verkäufer, die es sich unnötig schwer machen.
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Das Ende der Suche: Wie das Google-Urteil des EuGH das Web verdunkeltweiter...

(20.06.14) Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Google bedroht auch Social Media und interne Suchmaschinen - seine Folgen sind uferlos. Zusammen mit dem neuen Cyberwar der Demokratien hilft es, das Web zu verdunkeln.

Nach dem EuGH-Urteil: Google beginnt das große Löschenweiter...

(20.06.14) Internetkonzern Google will bis Ende des Monats damit beginnen, das Urteil des EuGHs umzusetzen und Suchergebnisse aus dem Index zu löschen. Bislang sind von Nutzern 50.000 Beschwerden eingegangen davon 12.000 am ersten Tag nach dem Richterspruch , rechnet der Blog der New York Times vor.

iBusiness Executive Summary 11-12/2014 ist onlineweiter...

(16.06.14) Wie es um den Umsatz der deutschen Internet-Agenturen wirklich steht, wann Roboterjournalisten und Maschinen-Marketeers kommen und Zukunftsmodelle für Logistik, Verpackung, Viralvideos sind die Themen der Ausgabe 11-12/2014 der Trendletter iBusiness Executive Summary. Außerdem geht es um [Weiterlesen].
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Analyse: Uber, Taxis und die Disruptionweiter...

(13.06.14) Das hat es bisher noch nie gegeben: Eine europaweite Demonstration der Taxifahrer gegen ein Internet-Start-up. Doch eigentlich richtet sich der Streik der Branche, die man bislang nur für die Einführung der Todesstrafe so massiv auf die Räder brachte, gegen etwas ganz anderes.

Mehr Umsatz: Taxifahrer-Proteste haben der Web-Konkurrenz geholfenweiter...

(12.06.14) Die europaweiten Proteste der Taxifahrer gegen Mitfahr-Apps haben etwas gebracht - allerdings nur der Taxikonkurrenz aus dem Web: Mitfahr-App und Hauptziel der Proteste Uber.com meldete während der Demos sechs bis elfmal so viele Kunden, berichtet Spiegel Online .

Nach Google-Urteil: Suchmaschine soll Treffer bitte global löschenweiter...

(11.06.14) Datenschützer, wie der Hamburger Johannes Caspar Johannes Caspar in Expertenprofilen nachschlagen , fordern, dass Google Löschanträge von Bürgern nicht nur regional umsetzen soll. Sprich: Die Ergebnisse sollen nicht nur aus den Suchergebnissen bei Google.de verschwinden; die Treffer sollen auch nicht mehr über Google.com auffindbar sein, das berichtet das " Handelsblatt ".

Studie: Exklusive Zahlen zur Integration von SEA und Social Mediaweiter...

(05.06.14) In der Studie "Der Multiplikator-Effekt durch die Integration von Search & Social Advertising" hat Marin Software die Google-, Bing- sowie Facebook-Kampagnen von 200 werbetreibenden Unternehmen ausgewertet. Das Webinar präsentiert die Ergebnisse von getrennten Search- bzw. Social-Kampagnen und zeigt den Unterschied von integrierten Suchmaschinen- und Facebook-Kampagnen. Mit einem verblüffenden Ergebnis.

Microsoft kämpfte gegen das FBI und gewannweiter...

(26.05.14) Dass sich Internetunternehmen auch erfolgreich wehren können, wenn Regierungen ihre Nutzerdaten anzapfen wollen, zeigt Microsoft : Der Chef-Justiziar des Unternehmens beschreibt in seinem Blog , wie das FBI Kunden-Daten von der Softwarefirma haben wollte; Microsoft klagte und die Behörde nahm die Anfrage zurück - der Vorfall von Ende 2013 wurde erst jetzt bekannt, da die Akten bisher verschlossen waren.