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iBusiness Social Media
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Social Media Marketing: Posten beliebt, bezahlte Werbung allerdings erfolgreicherweiter...

(21.05.13) Geht es um Social Media Marketing setzen die meisten großen Vermarkter eher auf kostenlose, "organische" Aktivitäten, und bevorzugen etwa das Erstellen gebrandeter Seiten und Inhalte als bezahlte Anzeigen zu implementieren. Einer aktuellen Studie von Forrester Consulting zufolge jedoch führt eher die bezahlte Werbung in sozialen Netzwerken zum Erfolg.

Social Media: Google-Plus-Seiten brauchen ein Impressumweiter...

(15.05.13) Das Berliner Landgericht (Az. 16 O 154/12) hat eine einstweilige Verfügung gegen einen Unternehmer erlassen, der auf seiner Unternehmensseite im sozialen Netzwerk Google plus keine beziehungsweise keine vollständigen Angaben zur Anbieterkennung bereitgestellt hatte. Das heißt, wie bereits von Facebook bekannt, dass jede geschäftlich genutzte Social-Media-Seite eine eigene Anbieterkennung erfordert.
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Wo Social Learning zum E-Learning der neuen Generation wirdweiter...

(14.05.13) Social Media hält Einzug in den Bildungssektor. So werden erste Studiengänge komplett in Social Networks gehalten. Netzwerke, Blogs, Wikis und Co. eröffnen ganz neue Optionen für die Bildung. Entsprechend wird Social Learning künftig an Bedeutung gewinnen.

Landgericht Duisburg schickt deutschen Online-Redakteur in Beugehaftweiter...

(06.05.13) Das Landgericht Duisburg wies die Beschwerde des Online-Redakteurs Rasmus Meyer Rasmus Meyer in Expertenprofilen nachschlagen zurück. Dieser hatte sich gegen ein verhängtes Ordnungsgeld von 50 Euro und die Androhung von Beugehaft gewehrt. Nun verordnete das Gericht fünf Tage Beugehaft gegen den 33-Jährigen. Meyer hatte die Identität eines Forum-Nutzers nicht preisgeben wollen, der Mitarbeiter einer Klinik in NRW in dem Bewertungsportal Klinikbewertungen.de verunglimpft hatte. So berichtet Heise.de .
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Trend-Watch: Selbstzerstörende Fotosweiter...

(03.05.13) Lieber ein Foto kurz und intensiv genießen als tausende auf der Festplatte speichern und nie ansehen? Mit Snapchat wird eine Rückkehr zum Zauber der alten Fotografie möglich: das Foto wird wieder exklusiv und einzigartig. Für die Online-Hipster ist es der Trend des Jahres - der durch Echtzeit und Social Media voran getrieben wird. Und aus noch einem Grund.
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Produkt-Watch: Tarnkappen-Appweiter...

(29.04.13) Es kommt immer mehr Software auf den Markt, mit der man seine eigenen Spuren im Netz fälschen kann, um Tracking-Tools in die Irre zu führen. Erst Mitte 2012 ließ sich Apple eine Agentensoftware patentieren, die als virtueller Doppelgänger ihres Benutzers agiert, damit sich das echte Verhalten im Netz in der Unschärfe verliert. Einen ähnlichen Effekt könnte die App Couchcachet haben.

Facebook-Urteil, die Zweite: Klarnmenpflicht bleibtweiter...

(24.04.13) Das Gerichtsurteil, das besagt, dass Nutzer bei der Registrierung auf Facebook ihre echten Daten (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Geschlecht und Geburtsdatum) angeben müssen, hat weiterhin Gültigkeit. Das schleswig-holsteinische Oberverwaltungsgericht in Schleswig bestätigte diesen Beschluss der Vorinstanz. Damit ist der Einspruch vom Kieler Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert Thilo Weichert in Expertenprofilen nachschlagen gescheitert, berichtet Spiegel Online .

Online-Medienutzung: Zwei Drittel der Deutschen verurteilen illegale Angebotsnutzungweiter...

(23.04.13) Rund 60 Prozent der Deutschen finden es unfair, Angebote im Internet zu nutzen, bei denen Künstler und ihre Partner nicht an den Einnahmen beteiligt werden. Nahezu jeder Zweite befürchtet Schäden für die Volkswirtschaft und das gesellschaftliche Wertesystem durch Verletzungen des Urheberrechts. Dazu passend fordern 72 Prozent die allgemein gültigen Umgangsregeln, die in der physischen Welt gelten, auch für das Internet ein; nur eine Minderheit von 15 Prozent ist der Meinung, dass urheberrechtlich geschützte Werke im Internet generell umsonst zugänglich sein sollten. So die zentralen Ergebnisse der Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2013 (DCN-Studie), vorgestellt vom Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) , dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. (GVU) .

"Es ist keineswegs so, dass unzählige Websites mit Framing rechtswidrig arbeiten"weiter...

(22.04.13) Entwarnung gibt Internet-Anwalt Prof. Niko Härting Niko Härting in Expertenprofilen nachschlagen bei dem BGH-Urteil über die Einbettung von Youtube-Videos auf Dritt-Websites. " Es verhält sich keineswegs so, dass unzählige Websites mit "Embedded Content" jetzt vom Verdikt der Rechtswidrigkeit bedroht sind" argumentiert er. Und nennt drei Gründe:

BGH: Framing verstößt gegen Urheberrecht. Also, vielleicht.weiter...

(19.04.13) Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Donnerstag entscheiden, dass Framing - also das Einbetten von Videos auf Drittwebsites - eventuell gegen Urheberrecht verstößt. Nun soll der Europäische Gerichtshof (EuGH) entscheiden.