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Mit Casual Games gegen Depressionen

18.02.11 Casual Games können helfen Depressionen und Angstzustände zu verringern. Das hat das Psychophysiologielabor und die Biofeedback-Klinik der East Carolina University zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser als Ergebnis einer einjährigen, auf Stichproben beruhenden, kontrollierten und klinischen Studie herausgefunden. Die Studie untersuchte, welche Wirkungen sogenannte Casual Video Games (CVGs) bei der Verringerung von Depressions- und Angstsymptomen als medizinisch auffälliger Erscheinung haben. Nahezu 60 Probanden, von denen die Hälfte als Kontrollgruppe diente, und die alle die Kriterien für eine klinische Depression erfüllten, nahmen an der Studie teil, welche drei familienfreundliche, gewaltfreie Puzzlespiele einbezog.

 (Bild: East Carolina University)
Bild: East Carolina University
Es wurde eine durchschnittliche Reduzierung von depressiven Symptomen in Höhe von 57 Prozent in der experimentellen (Videospiel-) Gruppe festgestellt. Die Studie - die erste Forschung, die jemals zur Messung der Wirksamkeit von Videospielen bei der Reduzierung von Depression und Angst durchgeführt wurde - stellte zudem unter den Studienteilnehmern, welche Casual Games nutzen, eine bedeutende Verringerung von Angstgefühlen und die Verbesserung bei allen Stimmungserscheinungen fest.

Die Spiele wiesen sowohl kurzfristige (nach 30 Minuten Spielzeit) als auch langfristige (nach einem Monat) Effekte auf. Genauso wichtig sei, dass die Daten die These unterstützen, dass Casual Games über spezifische Qualitäten verfügen, die, wenn sie gespielt werden, physiologische und biochemische Veränderungen hervorrufen, die positiven Veränderungen in der Stimmung und in den Angstwerten entsprechen.

Laut dem National Institute of Mental Health in den USA leiden
20,9 Millionen amerikanische Erwachsene (9,5 Prozent der US-Bevölkerung im Alter von 18 Jahren oder älter) an Stimmungsstörungen und mehr als zwei Drittel von ihnen (14,8 Millionen Erwachsene in den USA) sind Fälle erheblicher Depression.
 (Bild: East Carolina University)
Bild: East Carolina University

(Autor: Sebastian Halm)

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