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Virtual-Reality-Brillen: 14 Millionen potenzielle Nutzer in Deutschland

23.06.15 Virtual-Reality-Brillen haben das Zeug dazu, im Mainstream anzukommen. Jeder fünfte Deutsche ab 14 Jahren kann sich vorstellen, eine solche VR-Brille wie etwa Oculus Rift zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Microsoft HoloLens zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Sony Morpheus zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zu nutzen

HoloLens, Microsofts Virtual-Reality-Brille (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
HoloLens, Microsofts Virtual-Reality-Brille
Damit hat die VR-Brillen-Industrie in Deutschland circa 14 Millionen potenzielle Anwendern. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Vor allem bei den Jüngeren sind die Geräte beliebt: Drei von zehn Deutschen (28 Prozent) zwischen 14 und 29 Jahren können sich vorstellen, eine VR-Brille zu nutzen. Auch jeder vierte 30- bis 49-Jährige interessiert sich für die Nutzung, bei den über 50-Jährigen immerhin jeder Siebte (13 Prozent). Mittlerweile sind die Brillen in weiten Teilen der Bevölkerung bekannt: Vier von zehn Deutschen (42 Prozent) haben bereits davon gehört oder gelesen.

"Virtual-Reality-Brillen sind vor allem bei Gamern im Kommen, weil sie sich damit quasi mitten im Spiel bewegen", sagt Timm Lutter Timm Lutter in Expertenprofilen nachschlagen vom Bitkom. Daneben bieten VR-Brillen auch kommerzielle Anwendungsmöglichkeiten. So können etwa Piloten in virtueller Umgebung die Flugzeugbedienung üben. Für Ärzte besteht die Chance, riskante Eingriffe digital zu simulieren. Architekten und Städteplaner können damit beispielweise begehbare Entwürfe erstellen. Logistikern hilft die Brille unter anderem, die Lagerung von Gütern in einer Halle zu optimieren. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die virtuelle Besichtigung von touristischen Schauplätzen und Sehenswürdigkeiten.

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research unter 1.014 Bundesbürgern ab 14 Jahre durchgeführt hat. Die Umfrage ist repräsentativ.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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