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Digitale Transformation: Bewahrertum bremst Digital-Projekte am stärksten aus

16.03.16 Ob Mitarbeiter offen gegenüber Neuerungen sind, entscheidet häufig über das Gelingen digitaler Innovationen: 53 Prozent der Unternehmen sehen den Weg in Richtung eines digitalisierten Geschäftsmodelles aufgrund geringer Veränderungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter gefährdet.

Klassische Gründe, an denen Veränderungsprojekte scheitern, wie zum Beispiel die Kosten oder zu ungenaue Ziele, nennen nur etwa ein Drittel der Befragten als Grund für das Scheitern digitaler Transformationen. Das ergab eine von Kienbaum zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser erstellte Studie zur Digitalen Transformation. Dazu hat das Beratungsunternehmen über 100 Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft befragt.

Die Studie zeigt, dass Digitale Transformation in den Unternehmen ein strategisch relevantes Thema ist: Über die Hälfte der befragten Firmen halten die Digitalisierung für wichtig. Auch geben 85 Prozent an, dass der Begriff Digitalisierung in ihrem Unternehmen einheitlich definiert ist. Laut eigener Einschätzung wird in 48 Prozent der Unternehmen zukunftsorientiert gedacht und die digitale Transformation bereits umgesetzt. So fortgeschritten sind jedoch nicht alle: Jedes fünfte Unternehmen gibt an, dass die eigene Branche die Notwendigkeit digitaler Transformation noch nicht erkannt hat.

Dabei seien die Branchen in puncto Digitalisierung teils weit voneinander entfernt. Vorreiter seien der Handel und die IT- und Telekommunikationsindustrie - am wenigsten fortgeschritten ist der öffentliche Dienst.

Digitalisierung verändert das Geschäft

Digitale Neuerungen beeinflussen das Geschäft der Unternehmen hierzulande merklich, das sehen 64 Prozent der Befragten so. Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer sind sich sicher: Diese Veränderungen haben erheblichen Einfluss auf die Ertragsstruktur des Unternehmens - sie erwarten zukünftig Umsatzanteile von bis zu 50 Prozent.

Unternehmen etablieren innovative Technologien

Viele digitale Schlüsseltechnologien sind bereits in den Unternehmen etabliert: Mobile Applikationen werden von 93 Prozent der Befragten im Alltagsgeschäft eingesetzt. 88 Prozent der Unternehmen haben bereits Soziale Medien eingeführt oder sind dabei dies zu tun. Über eine Nutzung von Cloud-Diensten denken 40 Prozent der Befragten nach. Lediglich 15 Prozent haben eine Cloud unternehmensweit etabliert und nutzen diese für interne und externe Zwecke.

(Autor: Susan Rönisch)

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