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Techcrunch:
Bild: Alexa.com

Techcrunch: "Alexa ist nutzlos"

Laut der "Mutter aller Web-2.0-Sites" ist der Alexa Traffic Rank als Messgröße für Website-Betreiber kaum noch aussagekräftig.

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Daniel Treplin Von: Daniel Treplin Expertenprofil , HighText Verlag Relation Browser Ziemlich nutzlos sogar ... 14.08.07
Alexa taugt schon seit langem nur für die ungefähre Beobachtung des relativen Traffic von Websites (Beispiel: cebit.de). Man kann also, sofern die gemessene Website ein paar Millionen PIs im Monate oder mehr hat, ein bisschen sehen, ob es da gerade aufwärts oder abwärts geht, was zur Konkurenzbeobachtung ggf. hilfreich ist. Nimmt man aber ein paar Websites, für die valide Daten aus dritter Quelle vorliegen (z.B. IVW-Messung), stellt sich schnell heraus, dass die Alexa-Zahlen nicht viel besser sind, als beliebige Zufallswerte - insbsondere bei den kleineren Angeboten. Deutlich wir dabei vor allem: je profesioneller die Zielgruppe, desto weniger kann Alexa messen. Und das liegt nicht nur an der Nutzungshäufigkeit des Internet Explorer, sondern auch daran, dass der Alexa-Zähler vielen von Viren- und Malwarescannern als Spyware eingestuft und deaktiviert wird.

So wundert es wenig, dass ein Magazin wie www.cio.de (IT-Management) in Alexa nicht mal wahrgenommen wird, während noch kleinere Angebote, gerade im Marketingumfeld, weit größer aussehen, als sie sind.

Als Regel darf daher auch gelten: Wer in seinen Mediadaten noch mit Alexa-Zahlen wirbt, argumentiert wohl eher unseriös. Die Messbasis ist oft derart klein, das schon ein paar Mausklicks am Tag für eine signifikante Manipulation reichen.
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