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Social Media: Wie Journalisten das Internet nutzen

04.12.15 Für Journalisten bedeutet das Internet neben Suchmaschinen auch immer häufiger in sozialen Medien oder mit neuen Online-Werkzeugen zu arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung zum Rechercheverhalten von Journalisten.

  (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Aus einer aktuellen Befragung der Universität der Bundeswehr München zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , mit mehr als 850 Umfrageteilnehmern, geht hervor, dass die Bedeutung von Suchmaschinen für Journalisten im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2013 um etwa 15 Prozent zugenommen hat. Suchmaschinen stehen weiterhin ganz oben in der Gunst der Medienmacher, wenn es darum geht Informationen zu beschaffen. Allerdings zeigt sich je älter die Befragten waren, desto weniger nehmen sie Suchmaschinen für die Recherche in Anspruch.

Auch Soziale Medien sind aus dem Alltag von Journalisten nicht mehr wegzudenken. Zwar nutzen 45 Prozent der befragten
Journalisten soziale Medien weniger als einmal wöchentlich oder nie, aber 24 Prozent der Befragten greifen immerhin mehrmals täglich auf soziale Netzwerke zu und zusätzliche 14 Prozent mindestens einmal täglich. Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Youtube zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zählen laut Studie zu den beliebtesten Informationsquellen. Auch berufliche Netzwerke wie Xing zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen spielen bei der Informationsbeschaffung mittlerweile eine wichtige Rolle.

Von sozialen Medien erhofft sich knapp jeder zweite Medienmacher (47 Prozent) neue Themen zu finden. Mehr als jeder Dritte will indes wissen, wie seine Veröffentlichungen ankommen. Auch als Recherchequelle sind die Netzwerke bei rund jedem dritten Journalisten gefragt.

Laut Studie machen jedoch immer mehr Journalisten bei der Informationsbeschaffung Abstriche. So gibt 2015 knapp jeder zweite befragte Journalist an (49 Prozent), heute weniger Zeit für die Recherche zu haben als vor fünf Jahren. Auch für Gegenrecherchen und weiterführende Recherchen bleibt den Medienmachern weniger Zeit als noch vor fünf Jahren - eine Tendenz, die sich bereits bei der Umfrage vor zwei Jahren abgezeichnet hatte.

Die Erhebung ist eine Fortführung der Studie Das Google-Dilemma zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von 2013.

(Autor: Susan Rönisch)

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"So gibt 2015 knapp jeder zweite befragte Journalist an (49 Prozent), heute weniger Zeit für die Recherche zu haben als vor fünf Jahren."

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