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Nutzer beginnen, mobile Werbung zu akzeptieren. Ein bisschen.

27.09.13 Fast jeder zweite Iphone-Nutzer akzeptiert Mobilwerbung, die durch Klick vergrößert werden kann ('Expandable Ad'), bei Android-Nutzern sind es 36,9 Prozent. Das ist die mobile Werbeform, die von Mobilnutzern noch am ehesten akzeptiert wird. Schlusslicht bei der Akzeptanz ist Werbung, bei der Sprache oder Musik abgespielt wird. Nur einer von zehn Befragten akzeptiert diese.

Das ist Ergebnis einer Sonderauswertung der W3B-Studie, die Mobilvermarkter Apprupt in Auftrag gegeben hat. Auch wenn die Apprupt-Aussage: "Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die hohe Zustimmung der Befragten gegenüber mobilen Werbeformaten mit Interaktions-Möglichkeiten und einem hohen Mehrwert" eher stark optimistisch dargestellt ist: Es gibt immerhin eine nicht zu kleine Zielgruppe von Nutzern, die Werbung nicht prinzipiell negativ gegenüber steht.

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Akzentanz mobiler Werbung nach Smartphone-Typ und Werbeart
(chart: Apprupt/W3B)
Rich-Media-Formate, die dem Nutzer eine Rundum-Ansicht eines Produktes erlauben, werden von 29 Prozent der Smartphone-Besitzer positiv wahrgenommen. Nur 71 Prozent lehnen diese ab.

Im direkten Vergleich von Männern und Frauen wird deutlich, dass Frauen Rich-Media-Formaten tendenziell offener gegenüber stehen als Männer. Besonders deutlich wird dies an Formaten, die eine Social-Sharing-Funktion besitzen: Insgesamt 20,5 Prozent der Frauen und 13,6 Prozent der Männer akzeptieren dieses Format, lediglich die verschwindende Minderheit von acht von zehn Frauen sowie sechs von sieben Männer lehnen diesem Werbeform ab. Auffallend ist zudem, dass die Werbe-Akzeptanz bei iPhone-Besitzern deutlich ausgeprägter ist.

Neben der Untersuchung der Werbe-Akzeptanz wurde in der Studie zudem Augenmerk auf das Nutzer-Interesse an branchenspezifischer Werbung gelegt. Dabei wurde das Interesse der Smartphone-Besitzer an Werbung von insgesamt 17 Branchen abgefragt. Die drei Branchen-Top-Platzierungen mit dem am wenigsten niedrigen Nutzer-Interesse an mobiler Werbung belegen die Bereiche "Kino/Filme" (37,6 Prozent), "Bücher" (29,8 Prozent) und "Elektronikgeräte" (28 Prozent). Wenngleich sich bei der Betrachtung von Männern und Frauen einige Unterschiede zeigen: weibliche Smartphone-Nutzer interessieren sich in erster Linie für Werbung der Produktgruppen "Kino/Filme" (42,5 Prozent), "Kleidung/Schuhe" (39,6 Prozent) sowie "Bücher" (38,8 Prozent). Bei Männern hingegen stößt Werbung für die Produktgruppen "Elektronik" (36,5 Prozent), "Kino/Filme" (33,7 Prozent) sowie "Computer-Programme" (32,8 Prozent) auf erhöhtes Interesse.

Im Rahmen der 36. WWW-Benutzer-Analyse W3B zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser befragte
Apprupt zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß Consulting insgesamt 1.843 Besitzer von Smartphones/Tablets hinsichtlich ihrer Akzeptanz der verschiedenen Rich Media Werbe-Formate sowie ihres mobilen Werbe-Interesses in unterschiedlichen Produktbereichen. Unter "Interesse" definiert die Auswertung Benutzer, die "finde ich sehr akzeptabel" und "finde ich akzeptabel" geantwortet haben.

(Autor: Joachim Graf)

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