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Unternehmen geben Gas bei digitalen Rechnungsprozessen

27.07.12 Die Unternehmen geben zunehmend Gas, wenn es um die Digitalisierung ihrer Rechnungsprozesse geht. Nach einer Vergleichsanalyse der d.velop AG zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser steht diese Zielsetzung bei zwei von fünf Firmen auf der Agenda. Hauptsächliches Motiv ist der wirtschaftliche Vorteil gegenüber den herkömmlichen Rechnungsprozessen, außerdem sind Papierrechnungen deutlich schlechter verfügbar als ihre digitale Alternative.

Inzwischen bewertet nur noch jeder siebte Finanzmanager in den Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 25 Millionen Euro die internen Rechnungsabläufe positiv. 2006 waren dies noch 34 Prozent und vor zwei Jahren 19 Prozent. Gleichzeitig sehen aktuell 35 Prozent die Notwendigkeit, ihre Rechnungsprozesse grundlegend zu optimieren. Weitere 49 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Rechnungsprozesse zumindest teilweise modernisiert werden müssen.

Hintergrund dieser selbstkritischen Einschätzungen sind vor allem wirtschaftliche Gründe, denn 79 Prozent der Finanzverantwortlichen beklagen einen zu hohen manuellen Aufwand. Sechs Jahre zuvor waren dies noch 15 Prozent weniger. Aber auch die mangelhafte Verfügbarkeit der Rechnungsdokumente und zu lange Durchlaufzeiten der Rechnungen tragen zu den unbefriedigenden Verhältnissen in den Finanzabteilungen der Unternehmen bei.

Als weitere wesentliche Probleme kristallisiert die Studie heraus, dass eine nur unbefriedigende Transparenz in den Rechnungsprozessen besteht und sich die Archivierung der Papierrechnungen aufwändig gestaltet.

Der Vergleichsstudie zufolge sollen die elektronischen Rechnungsprozesse bei 37 Prozent der Firmen in naher Zukunft zum Alltagsbild gehören. Weitere 42 Prozent der Unternehmen verfolgen zwar ähnliche Ziele, haben dieses Vorhaben aber noch nicht in ihre konkreten Projektplanungen aufgenommen.

(Autor: Markus Howest)

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