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Zukunftschancen für Interaktiv-Agenturen im Internet der Dinge
Bild: Michael Poganiatz

Zukunftschancen für Interaktiv-Agenturen im Internet der Dinge

Die schönen Web-Gründerjahre sind vorbei. Die Zukunft des Internets geschieht mit anderen Interaktiv-Agenturen. Oder ohne sie.

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Trackbacks / Kommentare
Ralf Schwedler Von: Ralf Schwedler Expertenprofil , SicherByte GmbH Dr. Ralf Schwedler Relation Browser Zu: Zukunftschancen für Interaktiv-Agenturen im Internet der Dinge 24.07.13

Wenn es wirklich so wäre, dass mit dem "Internet der Dinge" die Elektrotechniker und Informatiker den Daumen auf allen lukrativen und innovativen Ansätzen haben - warum ist dann nicht schon 1994 mit der Einführung von öffentlich zugänglicher Mail und dem Web geschehen?

Es wird doch eher wieder dasselbe geschehen wie damals und seitdem: die Techniker bauen riesige Modellbaukästen und Datenhalden ohne Sex Appeal, und die Kreativen mit Überblick machen daraus die Produkte, mit denen wir jeden Tag umgehen.
Michael Hundeshagen Von: Michael Hundeshagen Expertenprofil , sumaoptix GmbH Relation Browser Zu: Zukunftschancen für Interaktiv-Agenturen im Internet der Dinge 24.07.13
Ralfs Kommentar trifft es ganz gut. Zudem: Die Spezialisierungen werden sich viel mehr durchsetzen, die "Großen" werden es eher ein wenig schwieriger haben als qualifizierte Spezialisten ihres Gebiets.
Joachim Graf Von: Joachim Graf Expertenprofil , HighText Verlag Relation Browser Zu: Zukunftschancen für Interaktiv-Agenturen im Internet der Dinge 25.07.13
Die entscheidende Frage ist ja nicht, was es alles für Services gibt. Sondern wer den Hut im Projekt aufhat. Sicher wird es auch in 50 Jahren noch genügend IT-Brotkrümel geben, dass davon viele Agenturen geben. Aber
a) werden sie weniger
b) werden sie weniger gut dotiert sein
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