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Personalisierung: Unternehmen müssen mehr Geld in die Hand nehmen

15.02.16 Eine globale Umfrage zeigt, dass Kundenwünsche und Brancheninitiativen in den Bereichen Einzelhandel, Bankwesen, Medien und Reisen oft nicht aufeinander abgestimmt sind.

  (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Mindtree, Dienstleistungsunternehmen im Bereich digitale Transformation und Technologie, hat eine globale, branchenübergreifende Studie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser veröffentlicht. In ihr hat sich die Personalisierung als die wichtigste Triebfeder herausgestellt, mit deren Hilfe 'phygitale' Konsumenten eine optimale Mischung aus Online- und Offline-Käufen zusammenstellen können sollen. Sie zeigt außerdem, dass nur wenige Unternehmen in Personalisierungsinitiativen investieren. Und das, obwohl sich die meisten befragten Unternehmen als Pioniere bei der Umsetzung von digitalen Technologien sehen.

Wichtige Ergebnisse der Umfrage im Überblick:
  • Konsumenten glauben, dass personalisierte Werbeaktionen sie dazu ermutigen, bereits früher gekaufte Produkte und Dienstleistungen erneut zu kaufen (78 Prozent) beziehungsweise Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, die sie zuvor noch nicht gekauft haben (74 Prozent).
  • Nur 28 Prozent der Manager gaben an, ihre Unternehmen würden nennenswerte Investitionen in Personalisierung vornehmen, um das Online-Einkaufserlebnis zu verbessern, auch wenn diese den Online-Umsatz in den vergangenen zwölf Monaten bei der Mehrheit (58 Prozent) gesteigert hat.
  • Die Konsumenten gehen davon aus, dass sie mobile Apps in den kommenden drei Jahren mehr als doppelt so stark zum Einkaufen nutzen werden.
  • Sechs Prozent der Konsumenten sagten, mobile Apps seien 2015 ihr bevorzugter Kanal für Einzelhandelskäufe gewesen
  • 15 Prozent der Konsumenten gehen davon aus, dass mobile Apps bis 2018 zu ihrem bevorzugten Kanal werden würden.

Die Umfrage stellt außerdem einige bemerkenswerte Unterschiede zwischen den von den Konsumenten gewünschten Online-Funktionen und den Funktionen, in die die Unternehmen investieren, heraus. So wünschen sich die Konsumenten beispielsweise dringend bessere Such- und Vergleichs-/Übersichtsfunktionen, die Unternehmen investieren jedoch eher in Funktionen wie Einkaufslisten, Wunschzettel und soziale Funktionen.

(Autor: Susan Rönisch)

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