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Poststreik: E-Commerce kämpft mit Umsatzeinbußen und schlechten Bewertungen

29.06.15 Drei Viertel der Deutschen Onlinehändler sind stark vom aktuellen Streik der Postangestellten betroffen. Viele von ihnen befürchten massive Umsatzeinbußen.

 (Bild: Deutsche Post DHL)
Bild: Deutsche Post DHL
Eine Umfrage zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter Onlinehändlern bestätigt die Hochrechnung von iBusiness und Etracker, dass der E-Commerce deutliche Verluste aufgrund des Streikt macht. Laut der Befragung des Bundesverband Onlinehandel (BVOH) zum Poststreik unter seinen Mitgliedern sind 76,6 Prozent der Onlinehändler stark bis extrem stark vom aktuellen Streik der Postangestellten betroffen. Insbesondere der mittelständische Onlinehandel sei stark durch den Poststreik belastet. Der enorme Mehraufwand in der Kundenkommunikation sowie der Einbindung neuer Versanddienstleister und die dadurch höheren Gebühren belasten die Unternehmen.

Über 40 Prozent der befragten Onlinehändler geht davon aus, dass etwa die Hälfte der bei ihnen georderten Ware verspätet ausgeliefert wird. Zweidrittel der Onlinehändler hat angegeben, dass sie Umsatzeinbußen durch den Poststreik haben. Fast ein fünftel der Händler gehen sogar von einem Umsatzeinbruch über 25 Prozent aus. Onlinehändler sind in mehrfacher Hinsicht betroffen.

Die größten Probleme neben dem Umsatzverlust sind laut der Umfrage, dass sich die Verbraucher vermehrt beschweren, wenn die bestellte Ware nicht ankommt. Dadurch kommt es häufiger zu schlechten Bewertungen. Fast 60 Prozent der befragten Händler haben aufgrund der Lieferverzögerungen durch die Post zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser schlechtere Bewertungen bei Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Ebay zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bekommen. Inzwischen hat etwa Ebay reagiert und den Händlern mitgeteilt, dass negative Bewertungen, die auf den Poststreik zurückzuführen sind, wieder entfernt werden. Ein weiteres Problem ist, dass die Ware, die der Verkäufer einkauft, aktuell teils stark verspätet ankommt.

Um die Probleme durch den Streik in den Griff zu bekommen, sind 40 Prozent der Händler dabei, weitere Versanddienstleister einzubinden. Erstaunlich ist, dass trotz der negativen Auswirkungen des Streiks über 70 Prozent der Befragten mit der Deutschen Post bzw. DHL zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zufrieden sind. Die bevorzugte Behandlung, die Amazon während des Streikt angeblich durch die Post erhält, bestätigen mehr als 40 Prozent der befragten Händler.

An der Umfrage haben zwischen dem 19. bis 25. Juni 2015 mehr als 250 Onlinehändler teilgenommen.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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kein Bild hochgeladen Von: Tobias Buxhoidt, parcelLab GmbH Relation Browser Zu: Poststreik: E-Commerce kämpft mit Umsatzeinbußen und schlechten Bewertungen 08.07.15
Der Artikel trifft einen wunden Punkt, der sich während des Streiks dramatisiert hat – die Kundenfrustration bei verzögerter oder fehlerhafter Zustellung.

Kunden machen Versender dafür verantwortlich, was diese in einem erhöhten Aufwand im Kundendienst, wie auch schlechten Shopbewertungen erfahren. Höhere Kosten und Umsatzeinbußen sind die Folge, ohne dass die Versender einen Einfluss darauf haben.

In diesem Zuge möchten wir auf das Serviceangebot von www.parcellab.com hinweisen, die genau hier aushelfen und Versendern ermöglichen ihren Kunden schon pro-aktiv darüber in Kenntnis zu setzen. Schauen Sie doch mal vorbei.
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