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Location Based Recruiting: Suche nach Fachkräften bleibt regional

28.02.14 Trotz des Fachkräftemangels rekrutiert die breite Mehrheit der Unternehmen laut Studie nicht international. Vielmehr rekrutieren sie mehr denn je regional (66 Prozent) und landesweit (62 Prozent). Dagegen suchen nur 19 Prozent der befragten Unternehmen EU-weit und weltweit sind es nur 15 Prozent.

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So zeigt der aktuelle HR-Report 2013/2014 von Personaldienstleister Hays zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dass Unternehmen, die international rekrutieren, vor allem Mitarbeiter aus dem deutschsprachigen Raum und aus Westeuropa suchen. Damit setzt sich der Trend aus den letzten Jahren fort, wonach die Rekrutierung aus osteuropäischen Ländern zurückgeht: Nach 41 Prozent im Jahr 2008 rekrutieren jetzt nur noch sieben Prozent in Osteuropa: Die Fachkräftewanderung aus den osteuropäischen Ländern startete bereits vor Jahren und die Märkte scheinen mittlerweile erschöpft zu sein.

Während die Mehrheit der Unternehmen also noch nicht international rekrutiert, sieht es beim Ausbau der Führung in Unternehmen deutlich besser aus. Die Anforderungen der Mitarbeiter an Führungskräfte werden in weiten Teilen erfüllt. So geben Führungskräfte regelmäßig Feedback (58 Prozent) und haben ein "offenes Ohr" (71 Prozent) für die Belange der Mitarbeiter. Genauso erfüllen die Führungskräfte laut den Befragten ihre Vorbildfunktion (60 Prozent) und gewähren ihren Mitarbeitern Freiräume (71 Prozent). Trotzdem zeigt sich: Die befragten Geschäftsführer bewerten die Führung in ihrem Unternehmen deutlich positiver als die Führungskräfte in den Fachbereichen. Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung sehen die Führungsaufgaben ihrer Vorgesetzten sogar noch weniger umgesetzt.

Befragt wurden 550 Manager.

(Autor: Joachim Graf)

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