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Hotel-Branche: Online gut aufgestellt, mobil Nachholbedarf

30.10.12 Das Internet spielt als Informationsquelle vor der Urlaubsbuchung eine entscheidende Rolle. Entsprechend ist es für Hoteliers unumgänglich einen entsprechend Onlineauftritt zu haben und zu pflegen. Der Industry Index zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von TripAdvisor zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zeigt, die Mehrheit der deutschen Hoteliers aktiv an ihrer Reputation im Netz arbeiten und vorausschauend hinsichtlich Social Media und mobiler Kommunikationskanäle plant.

Die Mehrheit der befragten Hoteliers ist sich der Wichtigkeit eines Onlineauftrittes bewusst und legt besonderen Wert darauf, wer Kommentare im Internet überprüft und wie häufig dies passiert. Bei 80 Prozent liegt die Kontrolle in der Obhut der eigenen Mitarbeiter. Bei 30 Prozent geschieht dies mehrmals pro Woche, knapp 20 Prozent überprüfen Bewertungen sogar mehrmals am Tag, um eine positive Online-Reputation sicherzustellen.

Der Industry Index zeigt zudem, dass die Hoteliers wissen wo sich ihre Kunden informieren: Bereits 58 Prozent nutzen Social Media-Kanäle wie Facebook und Twitter, um mit bestehenden beziehungsweise potentiellen Gästen in Kontakt zu treten. Vornehmlich werden die Plattformen genutzt, um spezielle Angebote (63 Prozent) oder Werbung für Veranstaltungen (54 Prozent) über die sozialen Kommunikationswege zu verbreiten. Über die Hälfte (52 Prozent) gibt an, diese Form der Interaktion für die Kundenbetreuung zu nutzen. Ausschlaggebend für die Nutzung von Facebook und Co. waren für die Mehrheit Branchenanalysen (44 Prozent). Auch scheint der Wettbewerbsdruck zu steigen, denn über ein Fünftel der Befragten (23 Prozent) entschied sich für den Gang ins Social Web, weil die Konkurrenz dort bereits aktiv ist.

Aus der Untersuchung geht ebenfalls hervor, dass mehr als zwei Drittel der Hoteliers es für wichtig oder sehr wichtig (71 Prozent) erachten, dass Gäste per Smartphone oder Tablet ein Zimmer buchen können. Allerdings besteht hier noch Nachholbdarf, weil eine derartige Funktion kaum jemand anbietet. Es zeigt sich, dass bisher nur 31 Prozent der Umfrage-Teilnehmer über mobile Apps, mobile Webseiten oder mobile Buchungsoptionen verfügen. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld hinter den mobilen Spitzenreitern Spanien (38 Prozent), Großbritannien (35 Prozent) und Italien (33 Prozent).

(Autor: Susan Rönisch)

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