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Totschlag-Argument (2):
Bild: Lasse Kristensen aboutpixel

Totschlag-Argument (2): "Das Internet vernichtet Arbeitsplätze"

Interaktiv-Techniken und konvergente Märkte vernichten Jobs.

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Tags: arbeitswelt
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Alle Meldungen vom 14.02.14:
Premium-Inhalt Zehn Totschlag-Argumente gegen das Internet - und wieso sie Quatsch sind (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (1): "Das Internet macht mich zum gläsernen Konsumenten" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (2): "Das Internet vernichtet Arbeitsplätze" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (3): "Bei Streetview können Einbrecher mein Haus ausspionieren!" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (4): "Das Internet muss kontrolliert werden, weil sich dort Pädophile und Terroristen tummeln" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (5): "Wer mit Trinkfotos auf Facebook ist, findet keinen Job" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (6): "Das Internet zerstört das Urheberrecht, dann verhungern alle Künstler" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (7): "E-Books sind der Untergang der abendländischen Kultur" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (8): "Social Media und Smartphones sind der Tod der Kommunikation" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (9): "Das Internet tötet den Einzelhandel" (14.02.14)
Premium-Inhalt Totschlag-Argument (10): "Mit 3D-Druckern wird sich bald jeder eine Waffe ausdrucken können" (14.02.14)
Premium-Inhalt Wenn das Telefonbuch ein Google-Produkt wäre (14.02.14)
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