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Lebensmittel: Kaufland startet Online-Lieferdienst in Berlin

05.10.16 Ab Donnerstag, 6. Oktober können Verbraucher bei Kaufland über den Onlineshop Kaufland.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs bestellen. Der Lieferdienst ist vorerst ausschließlich in der Region Berlin verfügbar, wo 30 der insgesamt 656 Filialen stehen. Der Ausbau in weiteren Regionen sei geplant.

 (Bild: Unsplash/pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
Eine Befragung der Kaufland-Kunden in Ballungszentren habe ergeben, berichtet das Unternehmen, dass 55 Prozent gerne den Einkauf über einen Onlineshop ausprobieren würden. Dem will die Supermarktkette, die Teil der Schwarz-Gruppe ist, zu der auch Lidl zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gehört, nun nachkommen. Die Preise der Onlinebestellung sollen dieselben wie in der Filiale sein, der Mindestbestellwert beträgt 40 Euro. Die ersten drei Bestellungen sind versandkostenfrei.

Den Liefertermin kann der Kunde aus stündlichen Zeitfenstern wählen. Die Lieferung erfolgt von Montag bis Samstag von 7 bis 22 Uhr. Bestellungen, die vor Mitternacht eingehen, können ab 7 Uhr am Folgetag ausgeliefert werden. Bestellungen, die morgens eingehen, können noch am gleichen Tag an die Kunden übergeben werden. Die bestellte Ware wird mit der hauseigenen Logistik in gekühlten Fahrzeugen durch Kaufland-Mitarbeiter ausgeliefert.

Mit diesem neuen Lieferdienst reiht sich Kaufland in die Liste der Unternehmen ein, die versuchen, den Kunden den Lebensmittel-Onlinehandel schmackhaft zu machen - bisher nur mäßig erfolgreich. Denn im ersten Halbjahr 2016 orderten nur 1,55 Millionen Deutsche Getränke und Nahrungsmittel - der Anteil derer, die ihren tatsächlichen Wocheneinkauf online abwickeln, dürfte deutlich geringer sein. Auch Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser verkauft über die Prime-Now-App inzwischen in wenigen Regionen frische Lebensmittel. Dies scheint ein Grund zu sein, weshalb immer mehr Lebensmittelhändler nun möglichst schnell ins Netz drängen.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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