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Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren
16.06.11 - Die Zerschlagung von Kino.to zieht Kreise. Nach den Nutzern des unter Raubkopierer-Anklage stehenden Streaming-Portals geraten nun die werbetreibenden Unternehmen ins Fadenkreuz der Behörden. Denn obwohl die deutsche Online-Werbewirtschaft von sich weist, Raubkopierer durch Werbung zu finanzieren: Sie tut es. Ein Blick in die Schattenwirtschaft des deutschen Onlinewerbebooms.von Stefanie Bradish
- 1. Teil: Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren
- 2. Teil: Stefanie Bradish: "Wir wussten von nichts" gilt nicht.
In diesem Beitrag genannt:
Personen: Petra Hamacher Jan Christian Seevogel Ron Hillmann Matthias Ehrlich Fabin Reinholz Gerd M. Fuchs Marcus Seidel Markus Kellermann Christian Grugel
Trackbacks / Kommentare
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Von: Wolf-Dieter Roth, Redaktionsbüro |
Zu: Im Sumpf: Wie deutsche Marken Raubkopierer-Sites finanzieren | 16.06.11 |
"Künftig sollen Unternehmen gegen Konkurrenten vorgehen können, die auf Raubkopiererseiten Werbung schalten. Hebel soll dabei das Wettbewerbsrecht sein." Ja Klasse, noch mehr Abmahnungen... Klasse Methode, um die Konkurrenz zu schädigen: Erst deren Banner auf raubkopie.de plazieren, dann plattmahnen. | ||
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