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Vier Gründe, warum sich E-Mail-Marketing für Online-Shop-Besitzer lohnt

27.06.12 Viele Online-Shop-Betreiber setzen, neben dem Shop an sich, auf Suchmaschinenmarketing als einzigen weiteren Kanal. EMail-Marketing wird als Tool oft vergessen, von manchen vielleicht aber auch einfach unterschätzt. Vier Gründe, warum EMail-Marketing für Online-Shop-Besitzer wichtig ist, beschreibt Martin Bucher Martin Bucher in Expertenprofilen nachschlagen in Adzine zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Die Gründe im Einzelnen:

  1. Wichtiges Instrument zur Kundenbindung
    Online-Shop-Betreiber müssen den Kontakt zu ihren Kunden selbst herstellen und den Kontakt auch weiterhin pflegen. Mit Suchmaschinenmarketing kann man potenzielle Käufer auf seine Webseite holen, Kundenbindung erreicht man damit allerdings nicht. Dazu ist das Push-Instrument EMail-Marketing das ideale Werkzeug. E-Mails helfen Online-Shop-Anbietern, mit dem Kunden in Kontakt zu treten und danach den Dialog aufrechtzuerhalten. Vor allem bei Newslettern ist das Potenzial der Umsatzsteigerung sehr hoch, denn wer sich für einen Newsletter anmeldet, hat eine positive Einstellung zum Unternehmen. Daher sind kurz nach einer Anmeldung die Öffnungs- und Klickraten sehr hoch, die neuen Newsletterabonnenten freuen sich auf diese Art der Kommunikation mit den Unternehmen.
    Gut zu wissen:
    Seit Jahren behauptet das "Lesen und Versenden von privaten E-Mails" seinen Spitzenplatz bei den Internet-Aktivitäten - 86 Prozent der Internet-User gaben dies laut der internet facts 2012-2 des AGOF e. V. an.

  2. Effizienz des Instruments
    EMail-Marketing ist nicht nur unter finanziellen Gesichtspunkten effektiv, sondern auch, was das Zeitmanagement angeht. Zumindest dann, wenn man bereit ist, in eine professionelle E-Mail-Marketing-Lösung zu investieren. Es müssen keine Texte mehr von Hand eingefügt oder Bilder extra hochgeladen werden, sondern es erfolgt eine automatische Content-Übernahme. Die Daten können direkt aus dem Shop ausgelesen und automatisch in den Newsletter integriert werden. Somit bleibt der zeitliche Aufwand für eine Newsletter-Erstellung minimal, da andere Automatismen Dinge wie beispielsweise den Abgleich von Kundendaten und die rechtskonforme Verwaltung von Newsletterabonnenten abdecken. Zusätzlich stellen Templates das Newsletterdesign sicher. Online-Shop-Besitzer müssen sich lediglich Gedanken machen, welche Inhalte sie kommunizieren möchten.
    Gut zu wissen:
    Laut einer Studie der Direct Marketing Association lag der ROI von E-Mails im Jahr 2011 bei 40,56 US-Dollar pro ausgegebenem US-Dollar. Damit war er fast doppelt so hoch wie der des Suchmaschinen-Marketings (22,24 Dollar pro ausgegebenem US-Dollar). Mobile-Marketing kam auf einen ROI von 10,51 US Dollar.

  3. Gelungene Einbindung von und in Social Media
    E-Mail und soziale Netzwerke sind also zwei Kanäle im Marketingmix, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken können. Fanseiten eignen sich beispielsweise gut zur Gewinnung neuer Newsletterabonnenten. In die andere Richtung können Firmenauftritte in den sozialen Netzwerken durch Newsletter beworben werden. Bei professionellen E-Mail-Marketing-Lösungen ist es üblich, dass die sogenannten SWYN-Buttons (Share with your network) ganz einfach in Newsletter integriert werden können. Buttons für die sozialen Netzwerke Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , MySpace zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Xing zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen und LinkedIn zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sind dabei Standard. Auch das automatische Twittern zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von Newslettern ist bei manchen Anbietern möglich. Deren Reichweite wird somit ohne zusätzlichen (Zeit-)Aufwand erhöht, wenn die Leser die gebotenen Inhalte interessant und in ihren Augen (mit-)teilungswürdig finden. Dann wird aus der "one-to-one"- Nachricht in Form einer E-Mail eine "one-to-many"-Mitteilung auf Facebook & Co.

  4. Mulit-Channel-Fähigkeit
    Im Bereich des E-Commerce kommt hinzu, dass eine Verschiebung des Kaufverhaltens hin zum Mobile Commerce zu beobachten ist. Das heißt, immer mehr Nutzer kaufen inzwischen auch mit ihrem Mobiltelefon ein. Nach einer Studie des ECommerce-Center Handel haben 40 Prozent der Befragten schon einmal über Smartphone und Co. geshoppt. Dieser Trend wird auch weiter anhalten, da in den nächsten Jahren die Eintrittsschwellen zur mobilen Internetnutzung (wie beispielsweise hohe Verbindungsgebühren) niedriger werden dürften. Mit einer professionellen EMail-Marketing-Software passen sich die Newsletter dank Responsive Designs automatisch an die Display-Größe mobiler Endgeräte an. Auch die Darstellung von Videos, die in Newsletter integriert werden können, ist kein Problem. Diese sind ein beliebtes Tool, um potenzielle Kunden zum Kauf zu bewegen. So können, bei richtig gewählten Inhalten, auch mobile Newsletter-Leser direkt zum Käufer werden und somit den Umsatz steigern.
    Gut zu wissen:
    Deutsche Internetnutzer werden ihre mobilen Endgeräte, laut einer repräsentativen Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft, in diesem Jahr weitaus stärker zur Kommunikation einsetzen als bisher. Die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken stieg von April 2011 bis Mai 2012 demnach um insgesamt 7,3 Prozent, dicht gefolgt von E-Mails mit 6,3 Prozent und Videotelefonie mit einem Anstieg von 6,2 Prozent.

(Autor: Markus Howest)

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