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Web-TV ist noch lange kein Massenmarkt
Bild: Microsoft

Web-TV ist noch lange kein Massenmarkt

Video-on-demand-Strategien werden für deutsche Medienanstalten immer interessanter. Die Abruf-Videos im Internet sowohl der öffentlich-rechtlichen, als auch der privaten TV-Sender gewinnen immer mehr Zuschauer. Doch ein Vergleich von iBusiness zeigt, dass ZDF-Mediathek & Co. von einem Massenmark...

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kein Bild hochgeladen Von: Andreas Haderlein Zu: Web-TV ist noch lange kein Massenmarkt 09.04.08
Entschuldigung, aber was ist das für ein billiger Vergleich – auch wenn im obigen Artikel auf die Angebote der privaten und öff.-rechtlichen Medienanstalten Bezug genommen wird. Natürlich sind wir noch weit weg vom Massenmarkt in Sachen Web- resp. IPTV – und werden in Zeiten fragmentierter Märkte dort wohl auch nie angelangen.

Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Fakt ist, dass Web-TV insbesondere in den "community-affinen" Geschäftsfeldern ein wichtiger Baustein crossmedialer Vermarktung und Kundenbindung geworden ist. Nur ein Beispiel: Das ClubTV von Bayern München (FCB.TV), das mittlerweile den Break-Even-Point erreicht haben dürfte. Medienhistorisch nicht weniger uninteressant, um beim Fußball zu bleiben, war die Live-Übertragung des SV Werder Bremen gegen Glasgow Rangers im UEFA Pokal Achtelfinale in Glasgow. Werder.TV hatte sich mit Partner Maxdome die Übertragungsrechte nur fürs Internet gesichert. Im gesamtdeutschen Fernsehnetz rollte keine Kugel, nur für die rund 10.000 Fans/User, die sich die Partie online über Maxdome angesehen haben.

Hinzu kommt, dass ein Player wie Zattoo das terrestrische und digitale Fernsehen über P2P-Technologie und legale Art und Weise an den User bringt. Nur zur Erinnerung: ARD und ZDF sind mittlerweile im Zattoo-Player auch fürs deutsche Netz vertreten. DSF schon sehr lange.

Fazit: Nur weil Reichweitenmessung heute komplexer geworden ist, kann noch lange ncht die Rede von "meilenweiter Entfernung" sein.

P.S.: Ein Hinweis an die Redaktion: Der Link zur Süddeutschen geht fälschlicherweise auf die sz-online (Sachsen im Netz). Simon Feldmer Artikel erschien in der Süddeutschen Zeitung vom 9. April 2008, S. 17.

Gruß.
Andreas Haderlein
www.fussballgucken.info
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