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Fünf Tipps für einen erfolgreichen Relaunch von Onlineshops

14.10.13 Damit Onlineshops erfolgreich bleiben, steht von Zeit zu Zeit ein Relaunch in Sachen Technik, Design, Usablility und SEO an. Fünf Tipps hat die Online Solutions Group zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser für einen erfolgreichen Relaunch zusammengestellt:

  1. Komplettes Backup: Um Fehler zu vermeiden sollte ein vollständiger Backup vom bestehenden Shop gemacht werden. Außerdem sollten täglich Backups gespeichert und über mehre Monate gespeichert werden. Unterliegt der Shop saisonalen Schwankungen, sollte der Relaunch in schwächeren Zeiten umgesetzt werden.

  2. Kein Suchmaschinen-Zugriff: Eine Testumgebung sollte vor dem Zugriff von außen durch Suchmaschinen-Robots geschützt werden. Gelangt eine fehlerhafte, nicht fertige Seite zu früh in den Google-Index, kann das negative Auswirkungen auf das Ranking der Seite haben.

  3. Navigationsstruktur prüfen: Bei einem Relaunch sollte immer auch die Navigationsstruktur auf den Prüfstand kommen. Sie ist auf Basis der angefertigten Keyword-Strategie zu optimieren. Idealerweise werden bei der Benennung der Navigationspunkte Stichworte mit hohem Suchvolumen eingesetzt. Auch ist darauf zu achten, Seiten nicht zu tief in der Verzeichnisstruktur zu "verstecken" und Internetadressen nicht übermäßig lang werden zu lassen. Bei einer Design-Änderung hat eine für Mobilgeräte geeignete Umsetzung sowie eine Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und der Ladezeiten oberste Priorität. Nicht zuletzt: Sind im neuen Design Überschriften und genügend Platz für SEO-Content vorgesehen, damit Ihr Shop zu den gewünschten "Keywords" auch rankt?

  4. Umleitung auf neuen Shop: Was in der Freude über den schönen neuen Shop häufig vergessen wird: Besucher, die noch auf die alte Adresse zugreifen möchten, müssen mitgenommen werden! Dazu werden die alten Webadressen (URLs) mit einer sogenannten 301-Weiterleitung permanent auf die neuen URLs weitergeleitet. Diese Weiterleitung muss direkt vom Server aus erfolgen, auf dem die Website gehostet wurde. Häufig wird die Weiterleitung nur über einen sogenannten 302-Redirect (temporarily moved) vorgenommen. Dieser ist aber nicht empfehlenswert, da er den Suchmaschinen lediglich eine vorübergehende Weiterleitung signalisiert und die Linkpower nicht weitergegeben wird. Wer selbst prüfen möchte, welchen Status ein Link hat, kann dazu spezielle Crawling-Tools wie den Screaming Frog SEO Spider nutzen.

  5. Testing: Abschließend sollte die neue Website gründlich getestet werden, bevor sie "live" gehen darf. Wie sind die Ladezeiten nach der Überarbeitung? Ist der Quellcode des neuen Designs W3C-konform? Leiten alle Links auf die richtigen Seiten weiter? Hier lohnt es sich, genau zu prüfen, welche Seiten nicht mehr existent sind und einen 404-Fehlercode ausgeben. Herausfinden lässt sich das entweder durch den bereits erwähnten Screaming Frog SEO Spider oder ein Online-Tool wie den Broken Link Checker. Was auch unter keinen Umständen bei einem Relaunch in der Testphase vergessen werden darf, ist, den Tracking-Code der Webanalyse-Software auf den neuen Seiten zu überprüfen. Denn ist dieser nicht oder fehlerhaft eingebaut, kann der Inhaber der Website nicht überprüfen, wie sich die Besucherzahlen nach dem Neustart entwickeln.

(Autor: Heinke Shanti Rauscher)

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