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Digitale Transformation: So funktioniert Selbst-Kannibalisierung
Bild: TUB

Digitale Transformation: So funktioniert Selbst-Kannibalisierung

"Kannibalisiere Dich selber, bevor es jemand anders tut": Das ist leichter gesagt als getan, selbst wenn im eigenen Unternehmen der Leidensdruck in Richtung digitale Transformation bereits hoch ist. Die iBusiness-Innovationsmatrix hilft bei der Identifizierung der richtigen Strategie.

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Trackbacks / Kommentare
Ömer Atiker Von: Ömer Atiker Expertenprofil , Click Effect Internet Marketing GmbH Relation Browser Zu: Digitale Transformation: So funktioniert Selbst-Kannibalisierung 10.10.14
Hmmm. In diesen Studien steckt viel Wunschdenken. Man sollte, man wird, es wird wichtig.
„Jaha, digital ist wirklich wichtig. Aber echt jetzt!“ Da höe ich lieber, was man im letzten Jahr tatsächlich getan hat - DAS ist ein guter Indikator für zukünftiges Verhalten!


Klare Zahlen
Deswegen gefällt mir diese Zeile so gut:
"Mehr als 50 Prozent des CIO-Budgets werden heute für IT-Basisdienste verwendet, lediglich 22 Prozent sind für Wachstum eingeplant. "

a) Wofür wird denn das restliche Viertel verwendet?

b) Mir gefallen die 50%. IT ist ein wesentlicher, konstanter Wirtschaftsfaktor.
Mir sagen die Zahlen: IT ist gelebter Alltag, nicht die Hatz nach Innovation und Spielerei.
Das freut mich. Wären 80& Innovation und Wachstum, dann hätten wir noch gar keine Substanz aufgebaut!



Disruption und die Rolle der IT
Die Einschätzung ITler seien risikoaverse Traditionalisten, kann ich teilen. Es ist aber auch kein schönes Leben, wenn durch einen eigenen Fehler der halbe Betrieb stillstehen kann.

Doch die Rolle des Vorreiters sehe ich nicht in der IT. Wenn der Vertrieb, der Service mehr wollen, besseres wollen: Dann müssen sie das auch formulieren. Und dann diese Wünsche an die IT herantragen.

Zu erwarten, die IT würde zB bessere Salesprozesse ausbrüten ist naiv - und auch nicht gerecht. IT kann immer nur helfen bei der Umsetzung.


Mein Aufruf: Die Linienabteilungen müssen den Allerwertesten hochkriegen und begreifen, was IT in ihrem Fach bedeutet. Das ist eine Holschuld. Kein „Ohgott, das ist alles so technisch, kann mir das jemand erklären?!“

Wer mit dem Fortschritt in seinem ureigensten Sektor nicht mitkommt, wird untergehen.
Und das ist kein Verlust.
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