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Internationaler Vergleich: Das sind die Stärken und Schwächen deutscher Crosschannel-Händler

19.07.16 Locafox zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat 2015 und 2016 die Onlinepräsenz der umsatzstärksten deutschen, französischen, britischen und US-amerikanischen Stationärhändler (ohne Lebensmittel) unter die Lupe genommen und miteinander verglichen. Ergebnis: In den vergangenen zwölf Monaten hat sich in Deutschland einiges getan.

 (Bild: Locafox)
Bild: Locafox
Einen beachtlichen Anstieg (+ 41,2 Prozent) gab es unter den deutschen Händlern beim Thema mobile Webseite. Offenbar hat man auf Googles "Mobilegeddon" reagiert. Bei der Entwicklung mobiler Apps hinkt der deutsche Handel hingegen hinterher: Lediglich jeder zweite Händler bietet seinen Kunden eine Smartphone-App. Das wirkt angesichts der Zahlen aus dem Ausland (USA: 92 Prozent, Frankreich: 84 Prozent, UK: 76 Prozent) sehr zurückhaltend. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil sogar noch um 7,1 Prozent gesunken.

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Tabelle: Crosschannel-Strategien der Top 25 Händler Deutschlands
(chart: Locafox)
Interessant ist der Blick auf die Aktivität der Händler auf der Social-Media-Plattform Instagram zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die Locafox in diesem Jahr erstmals untersucht hat: Während die Top-Händler in den USA (96 Prozent) und in UK (84 Prozent) die Foto-App sehr aktiv nutzen, beispielsweise um Schnappschüsse der neuesten Kollektionen, besondere Angebote oder zum Employer-Branding Fotos von Teamevents in den Fokus zu rücken, posten gerade einmal 68 Prozent der deutschen bzw. 72 Prozent der französischen Top-Händler bei Instagram. Auffällig bei der Recherche: Einige Händler bewerben auf ihrer Webseite oder auf Facebook und Instragram auch ihren Snapchat zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Account.

Click & Collect ist weiter leicht auf dem Vormarsch. Beim Thema Buy & Collect (Online kaufen und bezahlen, offline abholen) macht den Briten niemand etwas vor: Mit 84 Prozent führen die Top-UK-Händler die Rangliste an, gefolgt von den Franzosen mit 80 Prozent. Mit Abstand folgen die US-Händler (64 Prozent) vor Schlusslicht Deutschland (60 Prozent). Dafür glänzen die deutschen Händler im Vergleich zur internationalen Konkurrenz bei den Themen Reserve & Collect (Online reservieren und offline abholen und bezahlen) und Produktverfügbarkeitsanzeige: Zwei von drei Top-Händlern - und damit 16 Prozent mehr als noch vor Jahresfrist - zeigen auf ihrer Webseite die Verfügbarkeit von Produkten in den jeweiligen Geschäften an (USA: 64 Prozent, Frankreich: 52 Prozent, UK: 40 Prozent).

Die kostenlose Reservierung von Produkten im Laden über die Webseite (Reserve & Collect) bieten immerhin 24 Prozent der deutschen Händler ihren Kunden; dies wird nur von den französischen Händlern (32 Prozent) getoppt, die die Reserve & Collect-Angebote im Vergleich zu 2015 verdoppelt haben (Antstieg um 100 Prozent). In den USA (12 Prozent) und UK (16 Prozent) spielt Reserve & Collect dagegen konstant kaum eine Rolle.

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Crosschannel-Strategien der Top 25 Händler Deutschlands im internationalen Vergleich
(chart: Locafox)

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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