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Fünf wichtige Social-Search-Trends 2014

13.12.13 Im Jahr 2013 hat Facebook seine soziale Suche verbessert und mit Hilfe des eigenen Datenpools eine semantische Suche kreiert - die Graph Search. Das Jahr 2014 wird von weiteren neuen Entwicklungen im Bereich Social Search geprägt sein. Onlinemarketing-Spezialist Soquero zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser stellt die fünf wichtigsten Social Search Trends 2014 vor.

  1. Google lernt, soziale Daten besser zu interpretieren
    Social Signals und Social Links verraten einiges über die Relevanz und Qualität von Content. Die derzeitige Herausforderung für Google: Die Datenpools von Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Co. sind nicht immer einsehbar und können somit relativ schwer einen externen Suchalgorithmus bereichern. Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser versucht daher, zum einen mit Google+ zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser einen eigenen sozialen Datenpool aufzubauen und zum anderen über Produkte wie beispielsweise Wildfire by Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Anwendungen und Monitoring-Lösungen zu etablieren, die Unternehmen für Facebook nutzen können. Solch eine Schnittstelle könnte für Google eine Möglichkeit darstellen, auch jenseits von Google+ Social Signals besser interpretieren zu können. Fakt ist: Google wird im Jahr 2014 noch besser (oder kreativer) darin werden, auch öffentliche Datenpools gefüllt mit Social Signals und Social Links zu interpretieren und somit die eigenen Suchergebnisse relevanter zu gestalten.

  2. Social Seeding sorgt für den Aufbau von Links
    Hochwertiger Content, der zur Zielgruppe passt, unterstützt den Aufbau von Backlinks und Social Links. Die Verbreitung des Contents kann allerdings gerade in der Anfangsphase einer Content-Kampagne mit Hilfe von Social Seeding beschleunigt werden. Im Jahr 2014 wird Social Seeding eine wertvolle Ergänzung zum Linkbuilding darstellen. Die Recherche und Ansprache von wichtigen Social Media Influencern, Magazinen, Lieferanten, themenrelevanten Communities, Profilen von Blogs oder lokalen Seiten, sorgt für eine gezielte Verbreitung von Content und somit auf natürlichem Wege für den Aufbau von echten Backlinks und Social Links.

  3. Google+ füllt sich langsam mit Content
    Auch für 2014 plant Google, weitere Google+-Features zu veröffentlichen und das soziale Netzwerk fester mit der Google-Suche zu verweben. Der Authorrank wird im nächsten Jahr dafür sorgen, dass Google+ zunehmend auch für Blogger attraktiv wird. Somit füllt sich Google+ langsam mit lebhaftem Content und wird zunehmend auch für den Endnutzer interessant. Schon im Jahr 2014 könnte Google+ über genügend Daten und Content verfügen, um für das SEO-Ranking wirklich relevant zu sein.

  4. Hochgradig gutes Content-Marketing
    Es reicht längst nicht mehr aus, einfach nur viralen Content zu entwickeln, der möglichst viele Likes erzielt. Der Content muss zur Zielgruppe passen und länger wirken als die 30 Sekunden, die zum Beispiel ein virales Video dauert. Die Kunst ist es, mit hochgradig gutem Content einen unterhaltenden, emotionalen oder informativen Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig ein gewähltes Unternehmensziel mindestens indirekt zu erfüllen. Auch sollte die Station der Customer Journey, auf der sich die gewählte Zielgruppe befindet, berücksichtigt werden. Empfohlen wird, sich nicht auf Produkte, sondern erweiterte Themengebiete zu konzentrieren, für die sich die Zielgruppe noch interessiert.

  5. Kurz-Videos sind die neuen Bilder
    Plattformen wie Instagram und Vine haben das Sharing von Kurz-Videos populär gemacht. Laut Forbes wird dies auch im Jahr 2014 ein verstärkter Trend sein. Unternehmen können diese Form des User-Generated-Real-Time-Contents mit in virale Kampagnen aufnehmen und so ihrer Zielgruppe eine weitere Form des Engagements bieten.

(Autor: Markus Howest)

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