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Gesetz gegen Bots: In New York droht bald Freiheitsstrafe

05.12.16 Automatisierte Bots können nicht nur einen Wahlkampf beeinflussen, sondern sind auch Tickethändlern ein Dorn im Auge: Der Bundesstaat New York plant nun den automatisierten Aufkauf begehrter Eintrittskarten mit dem Ziel des Wiederverkaufs strafrechtlich zu ahnden. Es droht bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe.

 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
In Zukunft muss im US-Bundesstaat New York mit bis zu einem Jahr Haft rechnen, wer automatisiert Eintrittskarten kauft oder auf diese Weise erworbene Tickets zum Weiterverkauf anbietet. Eine entsprechende Gesetzesnovelle hat New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo Andrew Cuomo in Expertenprofilen nachschlagen vergangene Woche unterzeichnet, Ende Februar soll sie in Kraft treten

Ganz alleine ist New York seinem Vorhaben nicht: In etwa einem Dutzend weiterer US-Staaten wird ebenfalls versucht, Internet-Bots einen zivilrechtlichen Riegel vorzuschieben - allerdings ohne drakonische Freiheitsstrafen anzudrohen.

Hintergrund ist die Tatsache, dass Eintrittskarten zu begehrten Veranstaltungen oft in wenigen Sekunden vergriffen sind. Zwischenhändler kaufen mittels eigens programmierter Bots das gesamte Kartenkontingent auf, um sie anschließend mit Gewinn weiter zu verkaufen.

(Autor: Dominik Grollmann)

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Tags: Bots Robots Crime
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