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Google allmächtig
Bild: HighText Verlag

Google allmächtig

Die Abschaffung der Suche ist Googles großes Ziel. Der Plan, mittels Semantik zur Antwortenmaschine zu werden, erscheint daher nur konsequent. Wenn Google das packt, wird es mehr verschwinden lassen als nur Geschäftsmodelle.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Regina Palaschinski, Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag GmbH Zu: Google allmächtig 02.04.12
Google ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Internet geworden bzw. zwischen Mensch und Information. Je nach Ausführlichkeit einer semantisch aufbereiteten Information könnte die Antwort auf eine Frage wie z.B. "Wer entdeckte die Radioaktivität?" - auch wenn sie software-generiert ist - durchaus eine schöpferische Höhe erreichen, die es absurd macht, um Urheberrechte zu streiten. Je nach Umfang und Qualität des semantischen Ergebnisses (Artikel, Booklet, Buch, Enzyklopädie) kann dann diese Information verkauft werden.
Mich würde interessieren, wie von den Lesern hier und aus der Redaktion der Aspekt der wirtschaftlichen Verwertung von Informationen bei der semantischen Suche bewertet wird. Was bedeutet das für Informationsangebote, die Medien im Internet? Das Informationsverhalten der Nutzer? Ich sehe da mit semantischen Suchergebnissen auch eine Monopolisierung des Wissenszugangs - oder eine Chance für andere Anbieter, sprich: Informationsvermittler. Aber wer wäre auf diesem Feld heutzutage ähnlich potent wie Google, Microsoft oder Apple?
Sebastian Halm Von: Sebastian Halm Expertenprofil , HighText Verlag OHG Relation Browser Zu: Google allmächtig 03.04.12
Liebe Frau Seibert;

Danke für ihren einsichtigen Kommentar: Die Konsequenzen, die Sie hier entwickeln sind absolut spannend - was wird aus Wissen, wenn es schöpferisch entwickelt wird? Das hat viele Aspekte, die mich begeistern: Vielleicht gibt es Antworten auf Fragen, die wir so niemals erfahren hätten oder mehr noch: Antworten auf Fragen, die wir nie gestellt hätten.
Und natürlich ist es auch unheimlich, wenn Maschinen wissen extrapolieren. Heute sind die Fehler wegen ihrer Unbeholfenheit so krass, dass der Mensch sofort durchschaut, wenn eine Künstliche Intelligenz Nonsense ausspuckt. Aber was, wenn das Wissen so komplex wird, dass wir es nicht mehr blicken können (muss immer an den HAL-Computer aus "2001" denken, der eine Störung voraussagt, die überhaupt nicht eintrifft und dann durchdreht).
Es ist interessant, diese Implikationen weiterzudenken - vielleicht sollte man mal einen Folgeartikel ins Auge fassen.

Lieben Gruß

Sebastian Halm
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