Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

Marketing-Studie: In welche Typen sich deutsche Influencer klassifizieren lassen

20.05.15 15,9 Millionen Online-Nutzer in Deutschland bewerten regelmäßig Produkte im Social Web - rund 30 Prozent davon lassen sich dabei als 'Influencer' klassifizieren. Facebook und Co. bleiben dabei für die deutsche Wirtschaft ein wesentlicher Seismograph der Konsumentenlaune. Das unterstreicht eine aktuelle Studie

  (Bild: SXC.hu/Griszka Niewiadomski)
Bild: SXC.hu/Griszka Niewiadomski
Laut einer repräsentativen Studie der Hochschule Macromedia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Münchener Agentur Webguerillas zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat jeder dritte Deutsche in den vergangenen sechs Monaten mindestens einmal eine Markenempfehlung oder eine negative Markenäußerung im Social Web getätigt. Über die Hälfte davon (54 Prozent) gehen dabei auch über das Netzwerk der Freunde hinaus, so die Untersuchung Markenempfehlungen in sozialen Medien zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Demnach gelten 15,9 Millionen Online-Nutzer als 'Recommender'. Etwa jeder Dritte unter ihnen sieht sich als besonders markenaffinen, kommunikativen Marktkenner: Bei diesen hierzulande insgesamt 4,6 Millionen Konsumenten handelt es sich um 'Influencer'. Kennzeichnend für diese Gruppe: Sie identifizieren sich mit den Marken, denen sie auf Social Media folgen, nutzen täglich die sozialen Plattformen und sind besonders stark vernetzt. Insgesamt zählt jeder elfte Deutsche zu der Gruppe der Influencer. Soziodemografisch betrachtet sind diese laut der Analyse überdurchschnittlich jung, männlich und berufstätig und verfügen tendenziell über einen höheren formalen Bildungsabschluss.

Im Influencer Marketing lassen sich drei besondere Typen differenzieren: Die 'Brand Lovers' (27 Prozent) sind sehr am Produkt interessiert und pflegen eine starke persönliche Bindung zur Marke. Sie helfen anderen Usern gerne mit ihrer Erfahrung und wollen ihre bevorzugten Unternehmen unterstützten. Die 'Brand Critics' (24 Prozent) wollen mit Kritik an der Marke Unternehmen zu einer Reaktion bewegen oder auch einfach ihrem Ärger über ein bestimmtes Produkt Luft machen. An der Schnittstelle dieser beiden Typen befinden sich die 'Brand Mavens' (23 Prozent). Sie können - aufgrund der Verknüpfung ihrer grundsätzlich positiven Einstellung zur Marke und ihrer Grundhaltung als kritische Konsumenten - besonders starken Einfluss ausüben.

Insgesamt betrachtet geben 78 Prozent der Influencer an, sowohl positiv als auch negativ über Marken und Produkte zu berichten - rein negative Äußerungen sind mit zwei Prozent die absolute Ausnahme. 54 Prozent der Influencer schreiben dazu jede Woche Beiträge auf Blogs und in Foren. Weitere 64 Prozent kommentieren diese mindestens einmal pro Woche. Nahezu alle Influencer (99 Prozent) folgen ihren Lieblingsmarken auf Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , immerhin 89 Prozent auf Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und weitere 75 Prozent auf YouTube zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Die Studie basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung unter 2.000 Probanden zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland und den USA und untersucht erstmals international vergleichend das Empfehlungsverhalten in den sozialen Medien und die Motive von Konsumenten dafür.

(Autor: Susan Rönisch)

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 20.05.15:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?