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Der ultimative Ratschlag

01.03.13 Wie der eine oder andere weiß, bin ich ja mit verschiedenen Projekten in Afrika involviert zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Von dort stammt eine einfache Erkenntnis, die uns alle das berufliche Leben stark vereinfachen kann.

Joachim Graf (Bild: Michael Poganiatz)
Bild: Michael Poganiatz
Joachim Graf
Ein Freund dort sagte mir, als ich mit ihm über die Finanzierung eines Projekts in Ostafrika diskutiert habe: "Geld ist nur eine Ressource" - und meinte damit, dass angesichts der tausenden von in Afrika engagierten Hilfsorganisationen die Beschaffung von Geld bei Projekten nie ein wirkliches Problem ist - Nachhaltigkeit, Konzeption, Strategie und Verankerung allerdings sehr wohl.

Geld ist nur eine Ressource - diese Erkenntnis bringt es eigentlich auf den Punkt (und wäre in Folge dessen mein philosophisch angehauchter Ratschlag, um im Internet reicher, berühmter, erfolgreicher oder wenigstens glücklicher zu werden).

Geld ist nur eine Ressource. Wie Strom und Wasser, wie Holz und Stein, wie Treibstoff und Platz. Ressourcen braucht man, um gut und sicher leben zu können. Wenn sie da sind, ist gut. Aber mehr als das Notwendige braucht man auch nicht: Strom ist wichtig, weil sonst das Internet nicht geht und das Smartphone stumm bleibt. Aber wennn ich 230 Volt in der Steckdose habe, renne ich im Regelfall nicht herum, um noch 10.000 Volt oder 265 Steckdosen zu organisieren. Wasser ist nötig, aber ich brauche einen Wasserhahn - nicht 16 Flüsse und drei Stauseen. Hundert Quadratmeter sind in Ordnung, 200 auch. Aber mit 60.000 Quadratmetern kann ich dann doch nichts mehr anfangen.

Geld ist nur eine Ressource. Ich will soviel verdienen, dass ich gut lebe, meine Familie versorgen kann und vielleicht meine Projekte ans Laufen bringe. Aber nicht mehr.

Geld ist nur eine Ressource. Das sagt: Es gibt Wichtigeres als Arbeit, denn wir leben nicht, um zu arbeiten. Sondern wir arbeiten, um zu leben. Und niemand hat sich je auf dem Totenbett darüber gegrämt, zu selten ins Büro gegangen zu sein.

Und das ist das auch das Angenehme an der Internetbranche: Dass sie sich in den vergangenen Jahren dahingehend verändert hat, dass immer mehr Menschen dort erkannt haben, dass Geld nur eine Ressource ist: Die Zahl der Fotos von teuren Autos und glitzernden Stränden, von teuren Dinners und Angeberpartys in meinen Facebook- und Google-Plus-Streams hat abgenommen - zugunsten von Babyfotos und Familien-Schnappschüssen.

Das gibt mir glatt den Glauben an die Menschheit wieder, dass so viele Menschen erkannt haben: Geld ist nur eine Ressource.

(Autor: Joachim Graf)

Tags: geld
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kein Bild hochgeladen Von: Hannah Werner, payleven Zu: Der ultimative Ratschlag - E-Commerce 01.03.13
„Öffnen Sie den Shop auch für Kunden im Ausland. Internationale Kaufabwicklungen können den Umsatz bereits nach kurzer Zeit um ein Vielfaches steigern. Wichtigste Voraussetzung ist, dass die Zahlmethoden angeboten werden, die im jeweiligen Land präferiert werden. Denn Kunden kaufen nur, wenn sie so zahlen können, wie sie es gewohnt sind.“
Christoph Jung, Head of Sales D-A-CH des Payment Service Providers Ogone
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