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Studie: Buchverlage scheitern bereits an Basisanforderungen im Onlinehandel

06.05.14 "Alarmierend" ist das Studienfazit der Kölner Unternehmensberatung Wachter Digital Partners (wdp) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die Deutschlands Buchverlagen absoluten Nachholbedarf im E-Commerce bescheinigen. So verschenke die Branche massiv Umsatzpotenziale, allein weil sie ihre Produkte auf Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser nicht adäquat sondern "mangelhaft" darstellen - es fehle in der Regel bereits an aussagekräftigen Beschreibung zum jeweiligen Buch.

Laut Studie Produktdarstellung der Verlage im digitalen Handel zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser scheitert der Großteil, der 228 untersuchten Verlage, bereits an essenziellen Onlinehandels-Features wie "Produktbeschreibung", "Produktbilder", "Blick ins Buch" und "Zusatzmaterialien". 78 Prozent aller untersuchten Bücher attestiert die Unternehmensberatung eine mangelhafte Produktdarstellung. Von Dezember 2013 bis Februar 2014 analysierte wdp über 150.000 Bücher (darunter 81 Prozent Fachbücher) deutscher Verlage, die auf Amazon erhältlich sind.

Den größten Nachholbedarf bei Produktdarstellungen haben demnach Parragon Books zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Kawohl Verlag zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Korsch Verlag zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser : Gravierende Mängel seien lieblose, unattraktive Texte und/oder fehlende visuelle Einblicke über Bilder oder den 'Blick ins Buch'. Die Verlagsgruppe Random House zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hingegen wartet in der Analyse mit den besten Produktdarstellungen auf.

Studienautor Christoph Nichau Christoph Nichau in Expertenprofilen nachschlagen mahnt die Verlage, endlich begreifen zu müssen, dass "sie im digitalen Handel das Verkaufsgespräch über Produktdarstellung selbst führen" müssen. Immerhin würden allein schon ordentliche Produktbeschreibungen den Abverkauf ankurbeln.

(Autor: Susan Rönisch)

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