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Mobile Advertsing überholt Desktop-Werbeausgaben noch 2015

26.03.15 Der aktuelle Mobile Advertising Around the Globe: 2015 Annual Report zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von Marin Software zeigt eine dramatische Verschiebung der Prioritäten großer Marken bei den ihren Online-Werbeausgaben, die jetzt Mobile an erste Stelle heben.

Angetrieben dadurch, dass Verbraucher mobile Endgeräte so schnell annehmen und gleichzeitig die Klicks beziehungsweise Conversions auf mobile Anzeigen rasant ansteigen, werden Werbetreibende Ende 2015 mehr für mobile Anzeigen als für Desktop-Anzeigen ausgeben, so der Report. Er zeigt außerdem, dass die Verbraucher mobile Endgeräte für die Produktsuche nutzen, aber trotzdem die meisten Online-Käufe über den Desktop tätigen. Für Werbetreibende ist es daher essenziell, ihre Cross-Channel-Werbestrategien so anzupassen, dass sie die Konsumenten über Endgeräte und Plattformen hinweg erreichen. Weitere Ergebnisse im Überblick:

Mobile SEA zeigt einen meteoritenhaften Aufstieg

Zwischen Januar und Dezember 2014 ist der Anteil der SEA-Klicks über mobile Endgeräte von 32 auf 44 Prozent angestiegen. Es wird erwartet, dass Mitte des vierten Quartals 2015 die Klicks aus der bezahlten Suche über mobile Endgeräte mehr als 50 Prozent des gesamten SEA-Marktes ausmachen werden. Als Antwort auf diesen Trend wird erwartet, dass Werbetreibende Ende 2015 mehr für mobile Suchanzeigen ausgeben werden als für Anzeigen in der Desktopsuche.

Mobil recherchieren, über Desktop kaufen

Obwohl Mobile wächst, zeigt der Report, dass die Konsumenten mobile Endgeräte eher für die Produktsuche nutzen und auf mobile Anzeigen klicken, den Kauf letztendlich aber am Desktop abschließen. Die Click-Through-Raten (CTR) von mobilen Search-Anzeigen liegen bei durchschnittlich 2,7 Prozent, während die durchschnittliche CTR für Desktop-Anzeigen im Search bei 2,1 Prozent liegt. Dasselbe Muster trifft bei mobilen Social-Anzeigen (0,6 Prozent CTR) und bei mobilen Display-Anzeigen (0,4 Prozent CTR) zu. Wenn es dann aber um die Conversion geht, ist noch immer Desktop führend. Suchanzeigen auf dem Desktop hatten eine durchschnittliche Conversionrate von 10,3 Prozent, Social-Anzeigen auf dem Desktop 1,1 Prozent und Desktop-Display-Anzeigen 3,1 Prozent. Im Vergleich dazu erreichen die mobilen Conversionrates 7,1 Prozent (Search), 0,4 Prozent (Social), 2,6 Prozent (Display).

Der Aufstieg von Mobile Display

Klicks auf mobile Display-Anzeigen sind von Januar bis Dezember 2014 um 60 Prozent gewachsen. Zu Beginn lagen sie bei 32 Prozent, am Ende bei mehr als 50 Prozent. Am Ende des Jahres kam die Mehrzahl der Klicks auf Display-Anzeigen von Smartphones und Tablets. Wieder nahmen die Smartphones den Desktop-PCs die Klicks weg. Der Anteil an den Klicks hat sich zwischen Januar und Dezember 2014 nahezu verdoppelt. Wenn diese Trends anhalten, wird zu Beginn des vierten Quartals 2015 der Prozentsatz an Klicks auf Display-Anzeigen nur über Smartphones (Tablets nicht eingerechnet) die Mehrzahl der digitalen Display-Klicks ausmachen.

Mobile dominiert bereits bei Social

Mobile Endgeräte machen bereits die Mehrheit der Ausgaben für Social-Anzeigen aus. Mehr als 55 Prozent der Budgets für Social Advertising fließen in Smartphone- und Tablet-Kampagnen. Es ist kein Wunder, dass Unternehmen reichlich in mobile Anzeigen investieren. Denn sie funktionieren. 62 Prozent aller Klicks auf Social-Anzeigen kommen von Smartphones und Tablets.

Mobile Video Advertising im Aufstieg

Während Verbraucher noch hauptsächlich am Desktop Videos anschauen, holen mobile Endgeräte schnell auf. Daten von eMarketer zeigen, dass Smartphones und Tablets 30 Prozent aller Online Video-Views im dritten Quartal 2014 auf sich vereinten. Dieser Prozentsatz ist steigend.

(Autor: Susan Rönisch)

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