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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Telekom will keine Innovationen mehr machen

23.09.2014 Die Deutsche Telekom    dampft ihre Innovationsabteilung ein. Dem Umbau fallen mehrere hundert Stellen zum Opfer. Das bisherige Ziel, neue Produkte für den Endverbraucher wie den Musikdienst Musicload   oder den Branchen-Messengerdienst Joyn   zu erfinden, wird damit aufgegeben. Das berichtet das Manager Magazin   und beruft sich dabei auf Unternehmenskenner.

Das Innovations-T wird eingedampft (Bild: Telekom/HighText)
Bild: Telekom/HighText
Das Innovations-T wird eingedampft
Demnach will Telekom-Chef Timotheus Höttges , dass sich die hauseigene Produkt- und Innovationsabteilung in Zukunft nur noch auf netztechnikaffine eigene Erfindungen wie etwa Router konzentriert. Medial soll es künftig nur noch mit Partnerschaften gehen, wie mit Netflix   oder Spotify  .

Das Thema Partnering wandert ganz zur Innovationsabteilung, ebenso das Arbeiten am Zukunftsgeschäft mit der "Vernetzten Welt", das davor bei T-Systems   lag.

Die Strategie der Telekom ist ein ständiges Auf und Ab.
Die Strategie der Telekom ist ein ständiges Auf und Ab. (Grafik: HighText Verlag)


Die Entwicklung ist ein neuer Zacken in der von iBusiness schon 2010 analysierten Telekom-Zickzack-Strategie. Nach der Content-Strategie der Jahre 2010 bis 2014 scheint jetzt wieder ein Abschwung in Richtung Providing und Netz zu folgen.
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