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Sex und das Smartphone: Vier von zehn Nutzern tauschen sexuellen Content aus

06.02.14 Vier von zehn Handynutzern teilen explizit sexuellen Content. Und stöbern auch gerne mal heimlich im Handy des Partners. Das geht aus der Studie Love, Relationships & Technology 2014 hervor, die McAfee zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser veröffentlicht hat.

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(chart: McAfee)
  • 78 Prozent sichern ihr Smartphone mit einem Passwort, dies sind erfreuliche 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.
  • Noch immer teilen allerdings 42 Prozent der befragten Erwachsenen hierzulande ihre Kennwörter mit einer anderen Person, 2013 taten dies nur 32 Prozent. Über ein Viertel (26 Prozent) verwendet noch immer das gleiche Kennwort für mehrere Geräte.

73 Prozent aller Befragten erfreuen ihre Umgebung mit E-Mails, Fotos oder Textnachrichten privater und intimer Natur, 44 Prozent versenden auch eindeutig sexuelle Inhalte. Zu den Empfängern gehören mit 47 Prozent mehr Männer als Frauen (39 Prozent). 37 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen speichern diese Inhalte auch auf ihrem Gerät.

Adressiert werden in 41 Prozent der Fälle Freund oder die Freundin, zu 24 Prozent die Ehepartner, zu 15 Prozent Internetbekanntschaften und 13 Prozent der Befragten schicken sexuell Eindeutiges an jemanden, mit dem sie sich nur gelegentlich treffen.

Die Geschlechter erweisen sich hierbei als nahezu gleichermaßen sendefreudig: Persönliches und Intimes teilen 59 Prozent der Männer und 64 Prozent der Frauen, eindeutig Sexuelles senden 41 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen.

Die Hälfte aller Smartphone User plant, zum Valentinstag auch Valentinsgrüße über Social Media Netzwerke zu versenden. Während 2013 fast jeder Dritte plante, eher intime Grüße zu schicken, sind es in diesem Jahr nur noch 9 Prozent. Die Vorsicht steigt.

85 Prozent derjenigen Personen, die über das Passwort ihres Partners verfügen, durchstöbern das Handy gelegentlich nach verdächtigen Fotos und Messages. 23 Prozent checken zudem den Social Media Account. Nahezu alle Befragten gaben an, dem Partner dahingehend zu vertrauen, dass Privates und Intimes nach Beziehungsende nicht veröffentlicht wird. Lediglich 30 Prozent forderten dann die Inhalte zurück.

Von den Befragten, die ihr Passwort mit dem Partner teilen, gestanden 21 Prozent, die an diesen versendeten Schlüpfrigkeiten auch selbst und heimlich wieder von dessen Smartphone zu löschen. Sicher ist eben sicher.

Dennoch haben 18 Prozent aller Befragten schon einmal Daten in der Öffentlichkeit von sich wiedergefunden, die ohne ihr Einverständnis veröffentlicht wurden. Über die Hälfte der Betroffenen haben daraufhin den Verursacher persönlich zur Rede gestellt.

(Autor: Sebastian Halm)

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