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Mobile-Strategie: Reiseportale schlecht gerüstet für mobile Internetnutzung

24.02.15 Die Reisebranche gehört zu den Pionieren des E-Commerce, auf den wachsenden mobile Commerce via Smartphone ist sie aber nur unzureichend vorbereitet. Das ist das zentrale Studienergebnis von Sevenval Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die Usability und Performance mobiler Onlineangebote von zwölf deutschen Reiseanbietern untersucht haben.

  (Bild: Verena Gründel/HighText Verlag)
Bild: Verena Gründel/HighText Verlag
Vorneweg: Bei der Untersuchung der Usability erreichte kein Reiseanbieter die Gesamtwertung "gut". Testsieger TUI zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser verpasste die Bewertung knapp in vier von sechs Untersuchungsfeldern. Die ersten Usability Probleme entstehen laut Studie schon bei der Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Suche. Diese wurde im Testverfahren mit den Suchwörtern 'last minute' durchgeführt. Viele Anbieter befolgen demnach nicht die Google Richtlinien, die mit der Initiative mobile friendly zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bekannt wurden und müssen bei daher der Einführung des nächsten Google Algorithmus ein schlechteres Ranking befürchten.

Mangelhaftes Filter- und Listendesign erschwert die Auswahl von Angeboten:

Im weiteren Verlauf der im Testverfahren durchgeführten Urlaubsrecherche fiel vor allem mangelhaftes Filter- und Listendesign auf. Sortierfunktionen sind im Vergleich zu Desktop-Webseiten eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Die Navigation wird oft durch langes Scrollen erschwert. Wichtige Informationen wie Kundenbewertungen fehlen oder werden für Smartphones ungünstig dargestellt. Immerhin sieben Anbieter haben hier problematisch abgeschnitten.

Erhebliche Probleme im Buchungsprozess:
Fünf von zwölf untersuchten Anbietern wiesen erhebliche Usability-Mängel im Buchungsprozess auf. Fehlende mobile Optimierung der Eingabeelemente, unzureichende bis rudimentäre Behandlung von Eingabefehlern und gegenüber dem Desktop fehlende Zusatzangebote wie Versicherungen und Mietwagen waren einige der häufigsten Probleme. Am besten abgeschnitten hat hier HolidayCheck mit einem größtenteils vorbildlichen Buchungsprozess.

Cross-Device-Nutzung wird noch kaum unterstützt:
Die Zahl der Nutzer, die mehrere Endgeräte im Einsatz haben, steigt stetig. Bei alltäglichen Aktionen wie Online Shopping wechseln laut einer Google Studie 90Prozent dieser Nutzer ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Geräten wie z. B. Smartphone, Desktop-Rechner und Notebook hin und her. Nur fünf von zwölf untersuchten Reiseportalen können dieses Verhalten bisher unterstützen, davon drei mit gravierenden Mängeln.

Performance - im Durschnitt zwei Sekunden langsamer als die Online-Händler:
Im Branchendurchschnitt wartet ein Smartphone-Nutzer mit einer UMTS-Verbindung 8,8 Sekunden bis er eines der Reiseportale verwenden kann. Expedia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat die kürzeste Ladezeit mit 4,8 Sekunden, erreicht dies aber mit einem recht kargen Informationsangebot. Eine brauchbare Balance zwischen Informationsangebot und Ladezeit erreicht der Zweitplatzierte Check24 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Das Performance-Schlusslicht Bucher Reisen braucht knapp 14 Sekunden Ladezeit bis die mobile Website geladen ist. Hier liegt großes Optimierungspotential, denn die Kundenzufriedenheit und Buchungsrate sinkt ab einer Wartezeit von vier Sekunden erheblich, dies wurde in verschiedenen Studien belegt.

Die Lösung von Bucher Reisen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ist jedoch laut den Studienautoren grundsätzlich richtig: Das Unternehmen bedient alle Nutzer unabhängig vom Endgerät über eine URL. Dieser sogenannte One Web-Ansatz bietet sowohl technisch als auch im Marketing Vorteile und wird sicher weitere Verbreitung finden. Eine Geräteerkennung und eine anschließende optimierte Auslieferung der Inhalte für verschiedene Endgeräte ist dabei natürlich Voraussetzung.

(Autor: Susan Rönisch)

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