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Mittelstand investiert in der Krise vor allem in Internet und IT

25.05.12 Der Finanzkrise begegnen mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern besonders häufig durch Prozessoptimierung. 89 Prozent wollen so ihre Kosten senken, um Unsicherheiten aufgrund von Kapitalmarktschwankungen einzudämmen. Die Mehrheit der kleineren Unternehmen setzt bei der IT an, so eine Studie von Steria Mummert Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit dem FAZ-Institut zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Prozessoptimierung bedeutet für mittelständische Unternehmen vor allem, die Kostenstrukturen bei der IT zu überprüfen. 39 Prozent setzen auf die Konsolidierung von IT-Anwendungen und 35 Prozent wollen ihre Anwendungslandschaften modernisieren. 32 Prozent optimieren ihre Prozesse, indem sie Standardsoftware einsetzen.

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Laut dem IT-Mittelstandsindex von Techconsult zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser tragen mittelständischen Unternehmen über 40 Prozent zu den Ausgaben und Investitionen hinsichtlich Informations- und Telekommunikationstechnologie in Deutschland bei.

Der Mittelstand blickt zuversichtlich auf die nächsten drei Monate. Von allen Wirtschaftszweigen, mit Ausnahme der Versorger, wird eine positive Umsatzentwicklung erwartet. Überdurchschnittlich optimistisch ist die Stimmung im Finanzgewerbe, in der Industrie und im Handel. Versorger rechnen weiterhin, möglicherweise saisonbedingt, mit einer Flaute hier werden sich voraussichtlich die Unternehmen mit gestiegenen Umsätzen gegenüber denen mit rückläufigen Umsätzen nicht durchsetzen können und in der Minderheit sein.

Im April waren nahezu gleich viele Unternehmen geneigt, in Informations- und Kommunikationstechnologie (IT/TK) zu investieren wie im März. Der Index der realisierten Ausgaben fiel geringfügig um einen Punkt auf 109 Zähler. Die Ausgabenplanungen für die nächsten drei Monate sind deutlich optimistischer, der entsprechende Index stieg um fünf Zähler auf 129 Punkte. Der aktuelle Indikator unterstreicht damit, dass die Unternehmen mit wachsenden Investitionsbudgets weiterhin deutlich dominieren werden.

Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung waren eindeutig die Wirtschaftszweige Industrie und Handel, deren Lage-Indikatoren 140 Punkte überschritten. Im Finanzgewerbe und den Öffentlichen Verwaltungen hielten sich die Unter-nehmen mit gestiegenen und rückläufigen Umsätzen die Waage. Umsatzeinbußen in hohem Maß mussten die Versorger einstecken, hier erreichte der Indikator keine 80 Punkte.

In Banken- und Versicherungsunternehmen hielten sich im April gestiegene und rückläufige IT-/TK-Budgets die Waage. Handel und Dienstleister zeigten sich überdurchschnittlich investitionsfreudig und zogen den Ausgaben-Indikator nach oben. In diesen Wirtschaftszweigen überwogen Unternehmen mit gestiegenen IT-/TK- Budgets deutlich. Unter dem Durchschnitt lagen Versorgungsbetriebe und die Industrie.

Der Blick auf die kommenden Monate deutet auf einen investitionsfreudigen Mittelstand hin. In allen Wirtschaftszweige überwiegen die Unternehmen mit steigenden IT-Budgets, allen voran Industrie, die Versorgungsbetriebe und das Finanzgewerbe.

Positiv sieht darum auch die IT- und Internet-Branche in die Zukunft. Schwartz-PR zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Eurocom Worldwide zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser haben 300 Führungskräfte der Technologiebranche befragt. Ergebnis: Trotz der Unsicherheiten über das Wachstum der Weltwirtschaft sowie der Eurokrise blickt die Technologie-Branche zuversichtlich auf die Arbeitsplatzentwicklung und Umsätze im Jahr 2012.

Erfreulicherweise sind 46 Prozent der Teilnehmer positiver gestimmt als noch im Jahr 2011, was die wirtschaftliche Entwicklung in der Technologie-Branche betrifft, und sogar 42 Prozent erwarten ungefähr den gleichen Verkauf wie im Vorjahr. 60 Prozent der Befragten rechnen damit, dass in ihrem Unternehmen weitere Arbeitsplätze geschaffen werden und sogar 71 Prozent prognostizieren eine Umsatzsteigerung für das Jahr 2012.

(Autor: Joachim Graf)

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