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Studie: KMU beim digitalen Wandel vorn

16.12.13 Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) in Europa agieren bei der Umsetzung des digitalen Wandels sehr viel schneller als ihre Kollegen in größeren Unternehmen. Dies besagt eine Studie von Ricoh Europe zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , für die 735 Unternehmen befragt wurden.

Fast zwei Drittel der KMU (64 Prozent) planen, ihre verbleibenden physischen Dokumente innerhalb der nächsten drei Jahre zu digitalisieren. Diese Erwartungen teilt weniger als die Hälfte der großen Unternehmen (46 Prozent). Darüber hinaus geben 78 Prozent der Geschäftsführer von KMU an, dass ihre Mitarbeiter in dem anvisierten Zeitraum auch von jedem unternehmenseigenen mobilen Gerät arbeiten können. Dies ist nur bei 69 Prozent der großen Unternehmen der Fall.

Die Studie beleuchtet darüber hinaus das Risiko für KMU: Ihre Mitarbeiter speichern mit höherer Wahrscheinlichkeit (62 Prozent) Informationen auf persönlichen Laufwerken - im Vergleich zu 55 Prozent bei großen Unternehmen. Das kann den Wissensaustausch behindern und den Verlust von wertvollen Informationen zur Folge haben. Unternehmen können dem entgegenwirken, indem sie stärker auf iWorker (Wissensarbeiter) setzen. Denn diese zuverlässigen und gut ausgebildeten Mitarbeiter benötigen zur Erfüllung ihrer Aufgaben jederzeit Zugang zu allen wichtigen Informationen. Die Studie zeigt, dass 30 Prozent der Geschäftsführer von KMU erwarten, dass die Mehrheit ihrer Mitarbeiter bis 2018 der Definition des iWorkers entspricht.

Als ein großes Hindernis beim effektiven Informationsaustausch sehen Geschäftsführer von KMU heute noch ihre Unfähigkeit, von mobilen Geräten auf Dokumente und andere wichtige Informationssysteme zuzugreifen. Sie sind optimistisch in Bezug auf eine vollständige Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse innerhalb der nächsten drei Jahre. Gleichzeitig ist ihnen jedoch bewusst, dass viele geschäftskritische Prozesse und Dokumenten-Workflows noch überarbeitet und optimiert werden müssen, um die Unternehmens- und Mitarbeiteranforderungen auch in Zukunft zu unterstützen.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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