In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie umgehen einen Überblick über das gesamte System im Unternehmen erhalten und tickende Software-Zeitbomben in der Architektur identifizieren.
Jetzt kostenlos anmelden
In dieser Session erfahren Sie, wie Sie mit einer Sales-Enablement-Plattform alle Teams und Systeme auf einen Nenner bringen sowie Sales und Marketing konsequent auf Kunden und ihre Erwartungen ausrichten.
Hier kostenlos teilnehmen
Social Commerce: Wie Social Media das Onlineshopping revolutioniert
Bild: pixabay/PabitraKaity

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Social Commerce bietet noch keine nahtlose Einkaufserfahrung. Aber Händler sollten sich schon frühzeitig mit den Shopping-Technologien und -Möglichkeiten der einzelnen Social-Media-Anbieter auseinandersetzen.
Die Zahlen aus China sind beeindruckend, keine Frage: 351 Milliarden Dollar geben Social-Media-NutzerInnen dort auf einschlägigen Plattformen wie Wechat, XiaoHongShu oder Pinduoduo aus, so die Vorhersage der Axel-Springer-Marktforscher von Insider Intelligence zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser für dieses Jahr. Auf eine Milliarde Menschen taxieren sie die Zahl der Käuferinnen und Käufer in sozialen Netzwerken, eine gigantische Zielgruppe also, deren routinierte Nutzung des Smartphones als Einkaufswagen kaum anders denn als avantgardistische Vorwegnahme westlicher Verhaltensweisen wahrgenommen werden kann. Schließlich legen wir unseren geliebten Mobilcomputer ja auch hierzulande kaum noch aus der Hand, geschweige denn, dass wir ohne aus dem Haus gehen würden. Blieben die kulturellen Unterschiede.

"In Deutschland gibt es nicht so viele Nutzer, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind. Chinesen dagegen haben den Desktop übersprungen, E-Commerce hat in China von Anfang an auf dem Smartphone stattgefunden", gibt Marcel Hollerbach'Marcel Hollerbach' in Expertenprofilen nachschlagen , Gründer und Chief Innovation Officer des E-Commerce-Dienstleisters Productsup zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , zu bedenken.

In-App-Käufe treiben die Umsätze

Hinzu kommt: Der Erfolg sozialer Netzwerke als Shopping-Plattform hat vor allem mit dem einfachen Handling zu tun. Der Checkout läuft in der App ab, Impulskäufe sind so in Sekunden abgeschlossen und treiben die Umsätze hoch. In Deutschland wird aktuell von Facebook, Pinterest & Co. noch in den Onlineshop des Anbieters und/oder Werbetreibenden verlinkt. Dass damit die Customer Journey oft schon zu Ende ist, liegt auf der Hand: "Solange der Kaufabschluss nicht innerhalb der Social-Media-Aps über einen direkten Checkout-Prozess mit Payment möglich ist, kann sich das Thema noch nicht bahnbrechend weiter entwickeln", sagt Jens Tiedemann'Jens Tiedemann' in Expertenprofilen nachschlagen , CEO des Agentur-Startups SwipeYouUp zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Gemeint ist Social Commerce, der nic

Diesen Artikel weiterlesen?

Mitglied werden und kostenfrei lesen.

Sie können diesen Artikel als iBusiness Basis-Mitglied kostenfrei lesen. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren. Zusätzlich erhalten Sie ein kostenloses Kontingent für fünf Abrufe von Premium-Analysen .

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?