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Fünf Bausteine für erfolgreiche Games-Geschäftsmodelle

20.06.12 Über diese fünf essenziellen Bausteine sollte jedes Startup intensiv nachdenken und für ein erfolgreiches Angebot beherzigen, rät die Plattform Deutsche Startups.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser :

  1. Agilität
    Spiele-Hersteller müssen ihre potenziellen Kunden vorab genau beobachten und verstehen, um dann schnell auf ihr Verhalten, ihre Wünsche und allgemeine Trends reagieren zu können. In dem schnelllebigen Games-Markt setzen sich neue agile, pragmatische Geisteshaltungen durch. Kreativität ist zunächst nicht so wichtig. Das Spiel muss zu allererst technisch funktionieren.

    Fokus auf: Eine schnelle Spielbarkeit, statt auf fertige, abgeschlossene Produkte.

  2. Metrics
    Die systematische Analyse von Nutzerverhalten, Nutzungs- und Zugriffsstatistiken ist heute zusammen mit der Kreativität die wichtigste Voraussetzung um erfolgreich Spiele zu entwickeln. Die Zahlen liefern Orientierung und Fokus in der Spieleentwicklung und -pflege. Metrics dienen allerdings der Diagnose, nicht der Vorhersage.

    Fokus auf: Die Messung von Nutzungs- und Zugriffsstatistiken, um auf das Nutzerverhalten schließen zu können.

  3. Monetarisierung:
    Derzeit bleiben 97 Prozent der Nutzer laut Damon Marshall Damon Marshall in Expertenprofilen nachschlagen von Supersonic Ads als Reichweite für Werbung ungenutzt. Er findet, dass das Freemium-Modell als einer der Treiber in der Gaming-Branche, insbesondere auf mobilen Plattformen, sollte aus beidem bestehen: Kaufen (Paid) und Werbung (Advertising).

    Fokus auf: In-App-Purchases wie Virtual Goods und In-Game-Advertising.

  4. Plattformen:
    Mobile wird in der Games-Branche als wichtigster Kanal verstanden. Über 60 Prozent der weltweiten Zugriffe auf Facebook sind heute Mobile. Trotzdem ist es extrem wichtig, dass die Spieleangebote auf sämtlichen Kanälen verfügbar sind.

    Fokus auf: Crossplattform

  5. Vermarktung:
    Der Hebel des "Social Graphs" ist der wichtigste Vermarktungsansatz. Für Games ist Facebook damit nicht nur Plattformen, sondern auch Distributionskanal. Durch ein zunehmendes Spiele-Angebot, zunehmenden Wettbewerb um Facebook-Nutzer und steigende Anzeigenpreise ist die Kosten-Nutzen-Meinung über Facebook als wichtigster Distributionskanal jedoch mittlerweile geteilt. Denn die Kosten, um einen neuen Spieler über Facebook zu gewinnen, übersteigen die potentiellen Umsätze. Um erfolgreich zu vermarkten, müssen neue Wege und Ansätze ausprobiert werden. Auch ein Zurückgreifen auf klassische Medien wie TV, das immer noch reichweitenstärkste Medium, kann, wie es etwa das Beispiel des Game-Anbieters Bigpoint zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zeigt, vielversprechend sein.

    Fokus auf: Kosten-Nutzen-Relation der Distributionskanäle

(Autor: Stefanie Bradish)

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