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M-Commerce und EMail-Marketing sind die Dialogmarketing-Trends 2016

06.11.13 Onlineshopping über mobile Endgeräte wird mittelfristig die Regel sein, prophezeien 60,1 Prozent der deutschen Handelsunternehmen, so die Studie "Online Dialogmarketing im Retail 2016" zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von Artegic. Über die Hälfte der Unternehmen denkt sogar, dass sich die Umsätze von M-Commerce und E-Commerce angleichen. Weiterhin Spitzenreiter unter den Onlinekanälen ist EMail-Marketing, genutzt von 70,2 Prozent der Handelsunternehmen, zukünftig sogar von 83,1 Prozent.

M-Commerce wird sich im Multichannel-Handel etablieren

Über ein Drittel (34,8 Prozent) der deutschen B2C- und B2B-Handelsunternehmen nutzt bereits Mobile Marketing, etwa ein weiteres Drittel (32 Prozent) plant den Einsatz. Kein Wunder, denn Mobile Marketing wird von 68 Prozent der befragten Unternehmen eine wachsende Bedeutung in den nächsten zwei Jahren attestiert.

Dabei ist Mobile ein eindeutiges Multichannel-Instrument: 70 Prozent der Handelsunternehmen sehen Mobile Marketing als wichtig für den E-Commerce, 58 Prozent für den stationären Handel. Bei den Unternehmen, die bereits Mobile Marketing nutzen, sind es sogar 85 Prozent beziehungsweise 78 Prozent. 71 Prozent glauben, dass Händler ohne mobilfähigen Shop mittelfristig von Käufern weniger beachtet werden. Mobile wird somit zur wichtigen Herausforderung für den Handel.

Das meistgenutzte Mobile Instrument (abgesehen von mobilen Websites) ist aktuell Mobile EMail-Marketing, eingesetzt von 68 Prozent der Mobile-Marketing-Nutzer. Darauf folgen QR-Codes (63 Prozent) und Mobile Apps (58 Prozent). Das Schlusslicht bildet überraschenderweise Mobile Advertising mit nur 18,6 Prozent Nutzung.

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Beliebstete Online-Markting-Instrumente von Händler in Deutschland 2013
(chart: Artegic)

EMail-Marketing bleibt wichtigstes Instrument

EMail-Marketing wird von 70 Prozent der Handelsunternehmen genutzt und ist damit das wichtigste Onlinemarketing-Instrument, gefolgt von SEO (56 Prozent) und Facebook (52 Prozent). Die Bedeutung von EMail-Marketing wird auch in Zukunft weiter anhalten. 63 Prozent der Unternehmen sehen einen Bedeutungszuwachs von EMail-Marketing für den Handel in den nächsten zwei Jahren, 61,1 Prozent wollen ihre Budgets sogar weiter erhöhen.

Auch der Reifegrad des Einsatzes von EMail-Marketing nimmt bei Handelsunternehmen kontinuierlich zu. Momentan sind Transaktions-EMails (81,5 Prozent der EMail-Marketing-Nutzer) und segmentierte Massen-EMails (68 Prozent) noch die meistgenutzten EMail-Marketinginstrumente, doch modernere Maßnahmen werden stark wachsen. 50 Prozent planen den Einsatz mobil optimierter E-Mails, 49 Prozent von E-Mails, die erweiterte Daten aus dem Nutzungsverhalten und Lifecycle des Kunden einbeziehen und 47 Prozent von vollständig individualisierten E-Mails.

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Was deutsche Händler von Online-Marketing-Instrumenten denken 2013
(chart: Artegic)

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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