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Video: Jetzt kommen die ersten Gestaltungstools
13.12.2006 Wer sich bislang den Kopf darüber zerbrochen hat, wo denn der ganze Video-Content herkommen soll, der in den nächsten Jahren durch das Web schwappen soll: Hier ist der erste Vorbote der Lösung.
Nutzergenerierte Videoinhalte sind linear und ungeschnitten - nicht notwendigerweise geeignet, um auf beliebigen Websites eingebaut zu werden. Nötig sind also Modifizierungstools, mit denen der Rohstoff Video der Zielgruppe angepaßt werden kann.
Das erste solche Tool zeigt, wohin die Reise künftig geht: Bubbleply bietet dem Produzenten, aber auch dem beliebigen Nutzer, in Videos Sprechblasen einzubauen. Die veränderten Videos können dann wieder per Link veröffentlicht werden.
Momentan unterstützt Bubbleply YouTube, MySpace, Google Video, Metacafe, Veoh, Break, ifilm, Bolt, aniBOOM und Flix, nicht jedoch deutsche Portale wie Sevenload .
Bubblyply speichert die Videos nicht neu, sondern speichert die Sprechblasen und die Videoquelle quasi als Overlay zusammen - ähnlich, wie dies auch nichtlineare Schnittsysteme tun. Eine Demo bietet das israelische Startup Plymedia auch an.
Nutzergenerierte Videoinhalte sind linear und ungeschnitten - nicht notwendigerweise geeignet, um auf beliebigen Websites eingebaut zu werden. Nötig sind also Modifizierungstools, mit denen der Rohstoff Video der Zielgruppe angepaßt werden kann.
Das erste solche Tool zeigt, wohin die Reise künftig geht: Bubbleply bietet dem Produzenten, aber auch dem beliebigen Nutzer, in Videos Sprechblasen einzubauen. Die veränderten Videos können dann wieder per Link veröffentlicht werden.
Momentan unterstützt Bubbleply YouTube, MySpace, Google Video, Metacafe, Veoh, Break, ifilm, Bolt, aniBOOM und Flix, nicht jedoch deutsche Portale wie Sevenload .
Bubblyply speichert die Videos nicht neu, sondern speichert die Sprechblasen und die Videoquelle quasi als Overlay zusammen - ähnlich, wie dies auch nichtlineare Schnittsysteme tun. Eine Demo bietet das israelische Startup Plymedia auch an.
