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Studie: 14 Prozent Umsatzplus durch moderne IT-Systeme

24.04.17 Im Rahmen der digitalen Transformation steht in vielen Unternehmen eine grundlegende Erneuerung der IT-Systeme an. Die wenigsten Manager glauben, dass die bestehende Infrastrukur den Anforderungen gewachsen ist, zeigt eine Untersuchung.

 (Bild: geralt  / pixabay.com)
Bild: geralt / Pixabay
Avanade zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Anbieter von Business- und Cloud-Lösungen, will in einer Studie herausgefunden haben, dass Unternehmen durch die Modernisierung ihrer IT 14 Prozent mehr Umsätze erlösen können. Zusätzlich lassen sich durch die Verbesserung der IT-Systeme die Betriebskosten um mehr als 13 Prozent senken - so das Resultat der Erhebung zwischen 800 Entscheidern weltweit.

  • Herkömmliche IT-Systeme sind oft ungeeignet für neue Zwecke. Rund 65 Prozent der befragten IT-Entscheider (Deutschland: 61) sind beim Blick auf herkömmliche IT-System-Infrastrukturen skeptisch, ob sie künftig erforderliche Digitalisierungsschritte gehen können.

  • Zweigleisige Strategie erforderlich. 93 Prozent der IT-Entscheider (Deutschland: 81) befürworten eine zweigleisige Modernisierungsstrategie - das bedeutet die Optimierung des Kernsystems und das Erproben innovativer Technologien zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Dabei erwarten mit 56 Prozent bereits mehr als die Hälfte der weltweit Befragten den Einsatz von Robotik-Prozessen innerhalb der kommenden drei Jahre; weitere 56 beziehungsweise 61 Prozent planen die baldige Nutzung intelligenter bzw. kognitiver Automatisierungstechnologien.

  • "Cloud First", aber in einer hybriden Umgebung: 87 Prozent der Befragten (Deutschland: 88 Prozent) gaben an, dass ihre Unternehmen auf hybride Cloud-Technologien setzen, um vorhandene Rechenzentrumskapazitäten mit Cloud-Systemen wie etwa Microsoft Azure zu koppeln.

  • IT-Vorteile allein werden nicht zur Rechtfertigung der Modernisierung reichen: 93 Prozent der IT-Entscheider (Deutschland: 75 Prozent) meinen, dass Geschäftsvorteile jenseits der IT erforderlich sind, um gegenüber Vorgesetzten eine IT-Modernisierung zu rechtfertigen. 87 Prozent der Befragten (Deutschland: 72 Prozent) sind überzeugt, dass viele Hauptentscheidungsträger in den Unternehmen das ROI-Potenzial der Modernisierung nicht vollständig erkennen.

  • Anbieter-Knowhow ist erforderlich, um neue Technologien, Prozesse und Konzepte umzusetzen: 84 Prozent der IT-Entscheider (Deutschland: 83 Prozent) erkennen den Mehrwert externer Unterstützung bei der Umsetzung entsprechender Modernisierungsprojekte, besonders im Bereich Software-Engineering und Cloud-Migration.


Beim Studiendesign wurde darauf Wert gelegt, eine möglichst starke Relation zwischen dem Erfolg großer Unternehmen und ihrem Weg bei der Digitalen Transformation herzustellen. Dabei fanden die Gründe für eine Modernisierung sowie etwaige Hindernisse besondere Beachtung.

(Autor: Dominik Grollmann )

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