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Industrie 4.0: Zahl der Anbieter hat sich verdoppelt

21.03.17 Mehr als vier von zehn IT-Unternehmen (43 Prozent) bieten bereits Dienstleistungen und Produkte für Industrie 4.0 an. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) plant solche Angebote derzeit konkret oder kann sich vorstellen, dies zu tun.

  (Bild: Magnus Manske / wikipedia.org)
Bild: Magnus Manske / wikipedia.org
Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die heute auf der CeBIT vorgestellt wurde. Damit haben die IT-Unternehmen ihre Aktivitäten im Bereich Industrie 4.0 innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt. Bei einer Befragung im Jahr 2014 erklärten lediglich 23 Prozent, dass sie bereits Industrie-4.0-Anwendungen im Portfolio haben. 2015 war es immerhin schon jedes dritte Unternehmen (31 Prozent).

Industrie 4.0 als vierte industrielle Revolution kann dem Bitkom zufolge in Deutschland in sechs volkswirtschaftlich zentralen Branchen - darunter Maschinen- und Anlagenbau, KFZ-Hersteller, Elektrotechnik und chemische Industrie - bis zum Jahr 2025 für Produktivitätssteigerungen in Höhe von insgesamt bis zu 78,5 Milliarden Euro sorgen.

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De facto sagt kaum noch eine IT-Firma, dass sie am Thema Industrie 4.0 vorbeikommt.
(chart: Bitkom)

Viele Kunden und Interessenten für Industrie-4.0-Produkte kommen aus dem Fahrzeugbau. Gut jedes zweite IT-Unternehmen (51 Prozent), das bereits spezielle Angebote für Industrie 4.0 im Portfolio hat oder diese plant, hat im Automobilbau (potenzielle) Kunden. Auch Hersteller von Elektronik- und Optikerzeugnissen (35 Prozent), die Metallerzeugung (34 Prozent) und Hersteller von Gummi, Kunststoff, Glaswaren und Keramik (30 Prozent) sind wichtige Kunden für die von der IT-Branche angebotenen Industrie 4.0-Produkte und -Dienstleistungen. Weitere Nachfrage kommt aus dem Maschinenbau (28 Prozent) sowie der Nahrungsmittelindustrie (26 Prozent).

(Autor: Sebastian Halm )

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