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Werbetreibende mit Kundenidentitäts-Management überfordert

15.10.2019 Eine aktuelle Studie zeigt, dass weniger als die Hälfte der Marketingspezialisten in der Lage sind, ein vollständiges Kundenidentitäts-Management durchzuführen. Häufig werden Messung und Optimierung nicht richtig eingesetzt und gehören zu den größten Herausforderungen, wenn es um Kundenidentitäts-Management geht - die Basis für Relevanz, Effizienz und Optimierung.

 (Bild: Photo by it's me neosiam from Pexels)
Bild: Photo by it's me neosiam from Pexels
Für die Epsilon-Conversant zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Studie zum Stand der Kundenidentitäts-Management-Strategien im Marketing haben sich über 200 Entscheider für Marketing- und Kundendaten zu unterschiedlichen Themen aus diesem Bereich geäußert. So wurde unter anderem nach den Gründen für die Investition in Kundenidentitätsprojekte, nach der Art der Verwaltung inklusive Anwendungsbeispielen und nach den verwendeten Identifikatoren (E-Mail-Adresse, Cookies, Geräte-ID usw.) gefragt. Die Studie untersuchte auch das Vertrauen der Befragten in die Fähigkeit ihres Unternehmens, Kundenidentifizierung zu bewerkstelligen. Die wichtigsten Erkenntnisse:

1.) Das Gewinnen von Neukunden (34 Prozent) und die Steigerung der Produkt-Profitabilität (38 Prozent) sind für die befragten Marketingspezialisten die wichtigsten Ziele in den nächsten 12 Monaten. Die Studie zeigt jedoch, dass zu viele Programme nicht in der Lage sind, die Business- und Marketingleistung zu messen.
  • Insgesamt geben 43 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen Identity-Resolution-Programme betreibt, um die Performance der On- und Offline-Marketingaktivitäten zu messen.
  • Bei 29 Prozent helfen diese enorm dabei, ihr Werbe-Budget effizienter auszugeben.
  • Bei 33 Prozent helfen sie stark dabei, die Kundenabwanderung zu reduzieren.
  • 42 Prozent sagen, dass die Initiative ihnen sehr dabei hilft, den Umsatz pro Kunde zu steigern.
2.) Vor allem im Zusammenhang mit der Anwendung von Erkenntnissen in Echtzeit, der Genauigkeit und Beständigkeit der Profildaten zeigt sich in der Studie ein Mangel an Übereinstimmung zwischen Führungskräften auf Geschäftsführungsebene und der Ebene darunter. Die Geschäftsführungsebene
  • ist 25 Prozent zuversichtlicher, dass ihre Kundenprofile vollständig und genau sind, als die Befragten auf Direktorenebene.
  • bewertet die Fähigkeit ihrer Programme, Menschen langfristig und fortwährend zu erreichen, zu 32 Prozent eher als ausgezeichnet, als ihre Kollegen eine Ebene darunter.
  • glaubt zu 16 Prozent eher, dass ihr Unternehmen bereit ist On- und Offline-Kundendaten zu nutzen, um Konsumentenprofile zu aktualisieren und diese neuen Informationen auch einzusetzen.

(Autor: Susan Rönisch )

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