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Copycats: Fünf Aspekte, warum in Deutschland lieber kopiert als erfunden wird
Bild: H. E. Balling/pixelio.de
Die Gebrüder Samwer 'Oliver Samwer' in Expertenprofilen nachschlagen gelten als Deutschlands bekannteste Internetunternehmer. Ihre Erfolgsstrategie liegt darin, die Ideen anderer zu imitieren. Deutschen Gründern eilt seither im Ausland der Ruf voraus, vor allem Copycats zu produzieren. Am Anfang stand mit Alando zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser eine Kopie von Ebay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Dann folgte Jamba zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , zuletzt der große Coup beim Rabattportal Groupon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Aktuell haben die Samwer-Brüder mit ihrer VC-Firma Rocket Internet zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gemeinsam mit der schwedischen Beteiligungsgesellschaft Kinnevik zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 90 Millionen US-Dollar in das Couchsurfing-Projekt Wimdu zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gesteckt. Das Modell Relation Browser ist erfolgreich und expandiert.

Bei der Frage was besser ist: Originalidee oder Klon? gibt sich Lukasz Gadowski 'Lukasz Gadowski' in Expertenprofilen nachschlagen von Team Europe zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser pragmatisch: "Da beide existieren, sind offenbar beide gut für den Markt." Betrachte man das deutsche Internet, dann seien bislang Imitationen vermutlich besser für den Markt, weil hier "mehr Wert geschaffen" wurde, so Gadowski. "Eine einzige Riesen-Innovation, die sitzt, könnte die Gleichung aber schon wieder ändern."

Für Florian Kamps 'Florian Kamps' in Expertenprofilen nachschlagen vom soeben liquidierten Start-up Pactas und mit dem Recruiting-Portal Entexis zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser bereits wieder unternehmerisch aktiv, geht es einfach darum, "für ein identifiziertes Problem eine Lösung zu finden" - unabhängig davon, ob dies zuvor schon andere versucht haben und es als Modell bereits existiert. Für Kamps ist das Thema Copycats daher weit "weniger kritisch". Für ihn ist es eine "unternehmerische Herausforderung, ein identifiziertes Problem zu lösen."

Alexander Hüsing, Deutsche Startups.de
Bild: DS Media GmbH



In Deutschland existiert mit der Samwer-Fabrik eine funktionierende Klon-Produktionsstätte. Die so erfolgreich ist, dass in der US-amerikanischen Wagniskapitalbranche das Bonmot umhergeht, "man sei erst wirklich erfolgreich, wenn die Deutschen einen klonen".

Gibt es überhaupt Start-ups in Deutschland, die keine Klone sin

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Von: Till Achinger ,  Achinger
Am: 08.11.2011

Zu: Copycats: Fünf Aspekte, warum in Deutschland lieber kopiert als erfunden wird

Es wäre wünschenswert, die Eigeninteressen von Interviewpartnern offen zu legen: Habe ich den Hinweis überlesen, dass die wenig Copycat-kritischen Joel Kaczmarek (über Gründerszene - Team Europe) und und Alexander Hüsing (über Deutsche Startups - EFF) auf der Gehaltsliste von Lukasz Gadowski bzw. der der Samwer-Brüder stehen? Bei einem Thema wie dem Copycat-Streit ist mir das herzlich egal, aber es wirft im Ganzen kein gutes Licht auf die redaktionelle Sorgfalt.
kein Bild hochgeladen
Von: Till Achinger ,  Achinger
Am: 08.11.2011

Zu: Copycats: Fünf Aspekte, warum in Deutschland lieber kopiert als erfunden wird

P.S.: Es geht hier übrigens nicht um die Interviewten. Ich kenne beide genannten persönlich, mag sie und respektiere ihre Arbeit. Ich unterstelle ihnen auch keine externe Interessenleitung bei ihren Statements. Doch ihre Verbindung mit den Protagonisten der "Copycat-Szene" zu unterschlagen, kompromittiert die Interviewten.
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