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Zehn verrückte Datenrettungsfälle des Jahres 2015
28.12.2015 Unverhofft kommt oft: Plötzlicher Datenverlust entsteht mitunter durch verborgene Risiken, mit denen absolut niemand gerechnet hat. Und die Folgen können fatal sein: Attingo Datenrettung bearbeitet jährlich tausende Datenrettungsfälle. Der Dienstleister gibt Einblicke in die kuriosen Aspekte der Datenrettung:
- Hülle ohne Fülle
Eine defekte Festplatte - an sich eine Routine-Aufgabe für die Attingo-Ingenieure - entpuppte sich als unlösbarer Fall: Die Platte wurde zuvor durch einen anderen Anbieter bearbeitet, der offensichtlich die Magnetscheiben herausgenommen und nicht wieder eingesetzt hat. - Unbekannter Absender
Rätsel der besonderen Art gab ein anonymer Kunde auf, der seine Festplatte an Attingo schickte, bis auf seinen Namen jedoch keine Informationen preisgab - die Festplatte liegt nach wie vor bei Attingo bereit. - Mensch, ärgere dich nicht!
Ein Kunde, der eine Festplatte mit Fehlerbeschreibung Sturzschaden einschickte, hatte die Platte unabsichtlich formatiert und anschließend aus Ärger auf den Boden geworfen. Glück im Unglück - die Attingo-Ingenieure konnten alle Daten wiederherstellen. - Unplanmäßiger Aufenthalt
Ein vom Mitarbeiter eines Health Care Software-Unternehmens beauftragter Logistikdienstleister ließ mit der Lieferung der "kränkelnden" Festplatte monatelang auf sich warten. Nach regelmäßigen Nachforschungen wurde die Platte schließlich doch geliefert - und alle Daten wiederhergestellt. - Der Heimwerker-König
Ein Kunde legte selbst Hand an seine beschädigte Festplatte und teilte die Highlights seiner Rettungsversuche mit: Öffnen der Festplatte mit einem Schraubenzieher, Beschädigung der Magnetscheiben, Verschmutzung der Datenplatten und - erneute Inbetriebnahme, die der Festplatte endgültig den Garaus machte. - Wespennot - Festplatte tot
Ein Wespenallergiker verteidigte sich in seinem Büro im Affekt gegen das gestreifte Insekt mit dem nächstliegenden Gegenstand - seiner externen Festplatte, die beim Einsatz als Waffe erfolgreich war, dabei aber auch Schaden genommen hat. Das gute Ende: alle Daten ließen sich wiederherstellen. - Datensafari
Einer Kundin fiel beim Kartenwechsel auf einer Jeep-Safari die volle Speicherkarte neben das Fahrzeug. Obwohl zusätzlich der nachfolgende Jeep über die Karte gefahren war, konnte Attingo alle Urlaubsfotos wieder rekonstruieren. - Wer weiß was? Oder doch nicht?
Ein Kunde holte sich aus Internetforen Tipps zur Behandlung seiner Festplatte nach Wassereintritt - die Behandlung mit Föhn und Tiefkühltruhe bewirkte jedoch das Gegenteil: der Schaden wurde größer, alle Daten konnten jedoch wiederhergestellt werden. - Fifty Shades of Data Rescue
Das RAID-System eines Sexspielzeug-Anbieters streikte gerade zum Kinostart von "Fifty Shades of Grey". Binnen Stunden rekonstruierten die Attingo-Ingenieure die Datenbanken - der Webshop stand allen Kunden wieder zur Verfügung. - Unter die Räder gekommen
Ein Kunde bemerkte in der morgendlichen Eile zu spät, dass er beim Ausparken seine Laptoptasche übersehen und mit dem Auto überfahren hatte. Attingo "reanimierte" das Überfahrungsopfer und stellte alle Daten wieder her.

