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DSGVO: Bekanntheitsgrad wächst - Freiberufler bleiben skeptisch

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23.07.2018 Mit dem Begriff DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) können neun von zehn Deutschen etwas anfangen, worum es genau dabei geht, wissen weniger als die Hälfte (46 Prozent).

 (Bild: Pixabay)
Bild: Pixabay
Bild: Pixabay unter Creative Commons Lizenz by-sa
Die Kernaussage der repräsentativen Umfrage des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)   steht einem deutlich geringeren Verständnis und geringerer Akzeptanz gegenüber, denn weniger als die Hälfte (46 Prozent) der Befragten gibt an, mit Inhalten der DSGVO vertraut zu sein.
90 Prozent der Deutschen haben den Begriff DSGVo schoon einmal gehört, nur jeder Vierte kann damit konkrete Inhalte verbinden.
90 Prozent der Deutschen haben den Begriff DSGVo schoon einmal gehört, nur jeder Vierte kann damit konkrete Inhalte verbinden. (Grafik: DIVSI)

Die Mehrheit dagegen kann schlicht nicht einschätzen, ob die Verordnung für die angestrebte und versprochene Verbesserung im Datenschutz sorgt. Lediglich ein Fünftel (rund 20 Prozent) sieht die Auswirkungen positiv.

Jeder zweite kann die Wirkung der DSGVO nicht einschätzen.,
Jeder zweite kann die Wirkung der DSGVO nicht einschätzen., (Grafik: DIVSI)


Besonders skeptisch gegenüber der DSGVO zeigen sich Selbstständige. Einerseits geben 62 Prozent von ihnen an, die Inhalte der Verordnung zu kennen. Gleichzeitig sehen andererseits 39 Prozent der Selbständigen darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Auch in dieser Gruppe geben 45 Prozent an, die Auswirkungen der Verordnung nicht einschätzen zu können.

Die DSGVO gilt ab dem 20. Juli als einheitliches Datenschutzgesetz in 31 europäischen Staaten.
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