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ARD will trotz Kritik ihr Internet-Angebot verdoppeln

09.11.2001 - (iBusiness) Trotz massiver Kritik an den Online-Aktivitäten der Öffentlich-Rechtlichen (iBusiness berichtete) will die ARD ihr Internet-Angebot massiv ausbauen. Dazu will die Rundfunkanstalt jährlich zwischen 40 und 55 Millionen Mark in ihren Online-Auftritt stecken.

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Von: Björn Heede ,  eSAP
Am: 12.11.2001

ARD will trotz Kritik ihr Internet-Angebot verdoppeln

Es ist in der Tat eine Frechheit wie die öffentlich-rechtlichen mit den Zwangsabgaben der Gebührenzahler umgehen. Für alle im Artikel genannten Aktivitäten gibt es im Internet bereits ausreichend Angebote. Kaum eines ist profitable und viele werden auch von der Leserschaft kaum wahrgenommen. Wer braucht da noch zusätzliche Angebote von ARD und ZDF.

Auch die redaktionelle Qualität kann ich nicht mehr als Kriterium gelen lassen. Extremfall 11.September: Da behauptet doch glatt der NATO Korrespondent der ARD (bin mir nicht ganz sicher - könnte auch ZDF gewessen sein), aus dem NATO Headquarter in Brüssel, dass man die Ereignisse relativ gelassen sehe. "Man bewerte den Anschlag als Angrif auf die USA und nicht auf die NATO." Dabei weiß jeder, der ab und zu in Geschichte und Gemeinschaftskunde aufgepasst hat, dass ein Angriff auf ein NATO Mitglied, als ein Angriff auf alle gewertet wird. So ein mißerabler Journalismus gehört in meinen Augen bestraft und nicht auch noch durch Zwangsabgaben belohnt!!!

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