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SinnerSchrader verzeichnet ein Drittel mehr Aufträge

13.01.2005 (iBusiness) SinnerSchrader hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 (1. September 2004 bis 30. November 2004) eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Internetdienstleistungen registriert. Der Auftragseingang wuchs im Vergleich zum Vorjahresquartal um 28 Prozent. Im Projektgeschäft der operativen Einheiten seien zudem "aussichtsreiche Neukundengewinne" zu verzeichnen.

"Wir spüren bei vielen Unternehmen wieder ein steigendes Interesse, das Internet als Direktvertriebskanal auszubauen und haben auch den Eindruck, dass hierfür Projektbudgets zur Verfügung stehen", stellt der Vorstandsvorsitzende Matthias Schrader fest. Mehr und mehr Marken entdeckten das Potenzial, im direkten Kontakt mit dem Endverbraucher zusätzliche Umsatzströme zu generieren. Das Weihnachtsquartal habe dem Onlineshopping in Deutschland noch einmal zusätzlichen Schub verliehen: Jeder dritte Deutsche bestellt und bucht mittlerweile im Internet.

Das operative Ergebnis (EBITA) von SinnerSchrader    war im ersten Quartal mit 21.000 Euro erneut positiv und verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um knapp 0,5 Millionen Euro oder 105 Prozent. Dies führte nach Unternehmensangaben zusammen mit dem Finanzergebnis von 82.000 Euro zu einem Periodenüberschuss von 103.000 Euro und damit zu einem positiven Ergebnis von 0,01 Euro pro Aktie.

Der Umsatz im ersten Quartal lag mit 3,2 Millionen Euro über den Planzahlen, ging jedoch im Vergleich mit dem Vorjahr und dem Vorquartal leicht zurück. Die im Berichtszeitraum begonnenen Projekte für Neukunden werden sich in den kommenden Quartalen im Umsatz niederschlagen, schätzt das Unternehmen. Angesichts des Auftragsbestands und des positiven Quartalsergebnisses bekräftigt der Vorstand sein Ziel, den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr um fünf bis zehn Prozent zu steigern und operativ ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.

Nach Durchführung der Sonderausschüttung an die Aktionäre im November 2004 verfügt SinnerSchrader über acht Millionen Euro liquide Mittel und eine Eigenkapitalquote von knapp 80 Prozent.

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